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Beáta
Utorok, 28. júna 2022
Friedrich Schiller und Johann Wolfgang Goethe
Dátum pridania: 08.06.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: brusnicka
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 3 872
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 13.1
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 21m 50s
Pomalé čítanie: 32m 45s
 

Sie wird zum Tod verurteilt und geköpft.

Die Jungfrau von Orleans
Dieses Drama spielt sich in der Zeit des Französischen Krieg ab. Der Feind bewältigt das Frankreich. Die Angst von dem Feind kommt auch in die stillen Dörfer, wo Johanne lebt. Sie hat im Schlaf Visionen, die heilige Maria besuchte sie und sagte ihr, dass sie Frankreich befreien kann, aber sie muss Jungfrau bleiben. Sie stellt sich an die Spitze der französischen Arme. Sie schlägt die Engländer und gewinnt auch den Herzog von Burgund. Sie trifft sich mit Lionel. Er ist der letzte englische Feldherr. Sie besiegt ihn, aber sie schadete ihm nicht, weil sie ihn liebt. Ihr eigener Vater beschuldigt sie aus der Hexerei. Alle ihre Freunde verlassen sie. Nur Raymond bleibt bei ihr, er liebt Johanne, aber sie hat ihn zurückgewiesen. Johanne verschont Lionel und sie muss in Gefängnis gehen, dass der König gefangen hat. Sie entflieht, befreit den König und sie hat sich getötet.

Der Handschuh
Es ist Schillers Kritik an die gesellschaftlichen Ansichten über Männlichkeit, aber auch Kritik der Art und Weise, der Unterhaltung des Adels. Die Figuren sind der König und die Adligen, die in eine Arena sitzen und sich unterhalten möchten. Sie unterhalten sich so, dass sie zuschauen, was wilde Tiere in der Arena machen. Zuerst kommt ein Löwe herein, dann ein Tiger und zum Schluss zwei Leoparden. Im Moment der höchsten Spannung wirft Fräulein Kunigunde ihren Handschuh in die Arena. Sie möchte von ihrem Ritter, dass er ihren Handschuh zurückbringt und das soll seine Liebe beweisen. Der Ritter macht es, schmeißt
aber den Handschuh Fräulein Kunigunde ins Gesicht und er verlässt sie.

Der Taucher
Die Figuren sind König, die Prinzessin und ein junger Mann. Die Ballade spielt sich auf einem Felsen ab und unter dem Felsen befindet sich ein Bildesgewässer. Der König wirft einen goldenen Becher ins Wasser. Er verspricht dem mutigen jungen Mann, der den Becher aus dem Wasser holt, dass er ihm behalten kann. Ein mutiger junger Mann versucht den Becher zurück zu holen und mit Glück, oder wie Schiller sagt, durch Gottes Willen, holt er den Becher zurück. Der König zwingt den jungen Mann den Becher das zweite Mal aus dem Wasser zu holen. Er verspricht ihm die Hand seiner Tochter und ihn in den Ritterstand zu erhöhen. Die Prinzessin bittet den König den jungen Mann zu schonen. Der Junge springt ins Wasser, aber er kommt schon nicht zurück.

Wilhelm Tell
Die Handlung spielt sich im 13-te Jahrhundert in der Schweiz ab. Geßler kam in die Schweiz und lebte in einem kleinen Dorf Altdorf, nicht weit von dem See.
 
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