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Miloslav
Nedeľa, 3. júla 2022
Friedrich Schiller und Johann Wolfgang Goethe
Dátum pridania: 08.06.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: brusnicka
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 3 872
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 13.1
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 21m 50s
Pomalé čítanie: 32m 45s
 

Eines Tages stellte Geßler einen Stock mit einem Hut auf dem Hauptplatz und die Schweizer mussten den Hut grüßen, weil der Hut den Österreichischen Kaiser symbolisierte. Wer den Hut nicht grüßte, musste ins Gefängnis gehen. Wilhelm Tell lebte in den Bergen und er wollte eines Tages seine Schwiegereltern besuchen. Sein Sohn Walter ging mit ihm. Nun kamen Wilhelm und Walter in Altdorf, aber sie wussten nichts von dem Hut. Darum haben sie den Hut nicht gegrüßt. Das haben die Soldaten gesehen. Sie mussten ins Gefängnis gehen, aber wenn Geßler feststellte, dass Tell der beste Schützer ist, hat er ihm eine Aufgabe gegeben. Tell musste einen Apfel vom Kopf seines Sohnes abschießen. Tell hatte große Angst, aber sein Sohn hatte keine Angst. Geßler fragte: „Warum hast du zwei Pfeile genommen?“ Dann sagte Wilhelm: „Wenn ich jetzt meinen Sohn getötet hätte, so hätte ich mit dem zweiten Pfeil dich getötet.“ Darum musste Tell doch ins Gefängnis gehen. Er wurde in einem Schiff übergeführt, wenn großer Sturm kam. Wilhelm Tell hat sich befreit und hat Geßler getötet. Dann begann der Kampf gegen Österreich. Die Schweiz hat gewonnen und seit dem ist Schweiz ein freies Land.

Die Räuber
Der reiche Graf Maximilian Moor hat zwei Söhne, Franz und Karl. Karl ist älter, schön, gebildet, Günstling des Schicksals, der Liebling des Vaters und ist in Amalia von Edelreich verliebt. Franz ist hässlich und beneidet seinen Bruder um seine schöne Braut. Als Karl verreist, Franz liest dem Vater einen Brief (den er selbst geschrieben hat) vor, dass Karl ein übler Missetäter geworden ist, und es werde nach ihm gefahndet und schriebt Karl, dass der Vater ihn nie wieder sehen will. Karl wird er von Verzweiflung gepackt und lässt sich überredet um eine Räuberbande zu bilden. Franz will dem Vater den Todesstoß geben, weil er sein einziger Erbe werden will. Vater hört, dass Franz tot ist und macht sich schwere Vorwürfe, er fällt in Ohnmacht und alle meinen, dass er tot ist. Karl Moor beschliefst sich nach Amalias Schicksal zu erkundigen und kehrt in das Vaterhaus unter Verkleidung zurück. Karl sieht, das ihn Amalia noch liebt. Franz ahnt, das der fremde Graf sein Bruder ist und befiehlt dem Diener Daniel, der Karl sehr magt, ihn zu töten. Daniel verrät es Karl und dieser kehrt im Hass zu seinen Räubern in den Wald zurück. Im Wald findet er Hermann, der seinem halb verhungerten Vater Essen mitbringt. Karl befreit ihn, doch sein Vater erkennt ihn nicht und erzählt ihm alle Franzs schreckliche Taten. Karl wird wütend und will sich rächen. Karl flieht mit Amalia, die Räuberbande erscheint vor dem Schloss und zündet es an.
 
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