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Utorok, 28. júna 2022
Nationalismus in der schottischen Literatur
Dátum pridania: 05.07.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Matrix
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 158
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 9.3
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 15m 30s
Pomalé čítanie: 23m 15s
 

Fast zur gleichen Zeit war er angetan von Lenin und vom schottischen Marxisten und Lehrer John MacLean. 1934 trat MacDiarmid der Kommunistischen Partei bei, blieb aber ein Querkopf und Gegner der Vermassung ("Freiheit des Individuums, Sozialismus nicht als Eden sondern als Tor zur Gerechtigkeit"). MacD. war Anhänger des Doktrins der Alliierten eines "Nationalismus der kleinen Völker". Er befürwortete ein völlig unabhängiges Schottland. Seine Anglophobie war dabei fanatisch und unvernünftig. Einige seiner Thesen lauten wie folgt:
1. Dem Nationalismus steht einem "verlogenen Internationalismus" gegenüber. Ein positiver Internationalismus, d.h. eine gegenseitige Achtung der Völker untereinander, kann nur dann zustande kommen, wenn das Nationalbewußtsein im jeweiligen Volk stark ist. Das kosmopolitische Denken ist sowohl antinationalistisch als auch antiinternationalistisch!
2. Wichtig ist die Verwirklichung nicht nur des politischen, sondern auch des kulturellen Nationalismus. Schottland ist dabei als Einheit zu betrachten. 3. Die Union (Großbritannien) ist für Schottland wirtschaftlich nachteilig, ein Argument, das aber für ein unabhängiges Schottland unwesentlich ist. Die Union ist vor allem ein Hindernis zur Selbstverwirklichung der Schotten. 4. Er plädiert für eine Mythologisierung der keltischen Vergangenheit Schottlands. Aus der Idee wächst nicht notwendigerweise ein 100% gälisches Schottland, doch die Zukunftsvision ist Mittel zum Zweck. Mac Colla

1923 trat er der Independent Labour Party bei, da sie für soziale Gerechtigkeit eintrat und daher auch für die staatliche Autonomie Schottlands ein offenes Ohr hatte. Aus "Machtgier" habe Labour aber beide Ziele zu vernachlässigen begonnen. Er wechselte daraufhin zu den Nationalisten über, verließ sie aber wieder, da sie ihm nicht konsequent genug waren. Mac Colla lehnte den Kommunismus, den Nationalsozialismus und den Kalvinismus ab und übertraf sogar MacDiarmid sowohl an Keltophilie als auch an Anglophobie. In The Albannach schildert Mac Colla ein teilweise entnationalisiertes Schotttland, in dem das Volk seine keltischen Wurzeln zu vergessen versucht, bis der Held Murdo Anderson in seiner Dorfgemeinschaft die alten Traditionen wiederbelebt und dadurch hinüberrettet. Von einer zukunftsweisenden Weiterentwicklung der Traditionen, wie sie MacDiarmid verlangt hätte, ist bei Mac Colla allerdings kaum die Rede. Thesen:
1. Wie MacD., plädiert er für eine politische und kulturelle Selbstverwirklichung.
2. Ohne eigene Kultur kann sich die menschliche Persönlichkeit nicht entfalten.
 
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