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Utorok, 28. júna 2022
Nationalismus in der schottischen Literatur
Dátum pridania: 05.07.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Matrix
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 158
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 9.3
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 15m 30s
Pomalé čítanie: 23m 15s
 

Kultur ist "eine Weltanschauung, eine intellektuelle, moralische und geistige Entwicklung, eine Form des Denkens und der Bewegung. Man verfügt über eine eigene Sicht des Universums". Der schottische Nationalismus hat eine "metaphysische Größe". 3. Das Gälische ist als Nationalsprache Schottlands und muß gefördert werden. 4. Schottland ist ein keltisches Land. Vor der Zeitenwende sind die Kelten "eines der zivilisiertesten und mächtigsten Völker Europas gewesen. Im frühen Mittelalter sind sie als einziges Volk nicht in der Finsternis der Barbarei versunken. Die Kelten sind den Germanen körperlich, geistig und kulturell haushoch überlegen, alle niedrigen Regungen wie etwa Grausamkeit gegenüber besiegten Feinden sind ihnen fremd. Sie haben derMenschheit die Atomphysik, das Penizillin, den Radar und das Fernsehen geschenkt (Rutherford, Fleming, Watson, Watt, Baird). Die Kelten hätten die hervorragendste nationale Kultur hervorgebracht, wenn sie nicht vom Feind daran gehindert worden wären."
5. Die Engländer sind das genaue Gegenteil der Gälen und wollen alles Nichtenglische ausrotten. Durch List und Verrat hat man die Gälen unterjocht, kulturell umerzogen, in den Krieg getrieben. Die Produkte dieser kulturellen Umerziehung, die Angloschotten, sind den echten Schotten, den Gälen, noch feindlicher gesinnt als die Engländer. Am Ende bleibt nur die völlige Auslöschung der Kultur. Dieser Völkermord ist mit der der Juden durch Hitler zu vergleichen. 6. Der Kalvinismus wurde durch den Angloschotten John Knox eingeführt. Ohne die Reformation wäre die Union nicht möglich gewesen. Der linksradikale Gegner des Nationalismus Gibbon

Er war auch ein Gegner der Labour Party, ihm wird aber mehr Weitblick als MacDiarmid attestiert. Die Gefahren des Faschismus hat er angeblich bereits in den 20ern erkannt. Gibbon war dem Kommunismus gegenüber skeptisch: Dieser ist Mittel zum Zweck, um den "Untermenschen" zu helfen, die, wie in Glasgow wie Tiere dahinvegetieren und keine Chancen haben, aus eigenem Antrieb gegen ihre Lage aufzubegehren. Diese brauchten, so Gibbon, Führerpersönlichkeiten als Vertreter. Gibbon versteht sich als Kosmopolit und sieht den Nationalismus als Nebenerscheinung des Kapitalismus. Er genoß dennoch eine Beliebtheit unter Nationalisten, weil er in seinem Werk Elemente verwendet, die wesentliche Bestandteile der nationalistischen Propaganda der 20er und 30er Jahre sind. Seine Naturbeschreibungen und Darstellungen historischer Ereignisse könnten jene eines glühenden Nationalisten sein und stimmen selten mit seinen privaten Äußerungen zum Thema überein.
 
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