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Piatok, 12. augusta 2022
Nationalismus in der schottischen Literatur
Dátum pridania: 05.07.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Matrix
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 158
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 9.3
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 15m 30s
Pomalé čítanie: 23m 15s
 

Gemäßigte linke Nationalisten
Die anderen nationalistischen Schriftsteller vertreten meist sozialistische bzw. gemäßigt liberale Ansichten und befürworten ein unabhängiges oder autonomes, sozial gerechtes Schottland. Ihre Sicht der Dinge ist realistischer, und die wenigsten wollen eine drastische Rückgälisierung Schottlands. Ein Problem ist ferner die Schaffung einer schottischen Amtssprache als identitätsstiftendes Element. Das Gälische taugt wegen seiner Bedeutungslosigkeit als alleinige Amtssprache kaum, während die Alternative, das Schottische, aus mehreren Dialekten besteht, die keine richtige Spracheinheit darstellen. MacDiarmids Plan einer künstlichen Verbindung altertümlicher Regionaldialekten zu einer schottischen Gesamtsprache blieb ein Traumwunsch. Manche plädieren für eine Gleichstufung des Gälischen mit dem Schottischen bzw. des Englischen mit dem Gälischen oder gleich alle drei als gleichwertige Nationalsprachen. Nebenbei sei zu erwähnen, daß manche Orkney- und Shetlandinsulaner eine Wiederbelebung des Altnorwegischen der dort lange ansässigen Wikingerkultur verlangen, so daß die Pläne der Homogenisierung Schottlands zu einer Einheit von enormen Hürden begleitet wird. Rechte Nationalisten
Diese spielen im schottischen Nationalismus eine untergeordnete Rolle und äußern sich selten so, unvernünftig wie die radikalen Linken. Mackenzie lehnte den Internationalismus der Labour Party ab. Möglicherweise stimmen die Ansichten des Four Winds Helden John Ogilvie mit seinen überein: anfängliche Sympathien mit dem Nationalsozialismus, dann die spätere Feststellung: "Der Nationalsozialismus ist eine Pervertierung des deutschen Protestantismus. Hitler steht in der Tradition Luthers. Der Kommunismus andererseits ist eine Pervertierung des Katholizismus." Mackenzie selber war bereits 1933 ein erklärter Gegner Hitlers. Mackenzies Nationalismus war von dem Erskines beeinflußt. Die Schotten werden als "vorwiegend keltisch" betrachtet, doch damit ist keine Anglophobie verbunden. Im North Wind sagt John Ogilvie zu dem bretonischen Nationalisten Yves Mazy:
"Eine keltische Föderation, bestehend aus Irland, Schottland, Wales, Kornwall und der Bretagne wäre ein Bollwerk gegen den Panamerikanismus, den Pangermanismus oder den Panslawismus. Ich würde mich freuen, wenn Frankreich eine solche Föderation beitreten würde, zumal es ein prächtiges keltisches Gebilde ist.
 
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