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Bibiána
Štvrtok, 2. decembra 2021
Politisches Leben und Jugendliche
Dátum pridania: 15.11.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Fiskus
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 677
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 2.4
Priemerná známka: 2.98 Rýchle čítanie: 4m 0s
Pomalé čítanie: 6m 0s
 
Bevor ich auf die eigentliche Frage eingehe, möchte ich zuallererst darauf hinweisen, dass Jugendliche heutzutage einem größeren Druck ausgesetzt sind als früher. Die allgemein schlechte Wirtschaftslage zwingt die jungen Leute dazu, für sich selbst zu kämpfen, anstatt
sich für die Allgemeinheit und deren Wohlbefinden zu engagieren.
Die Politik wirft ein schlechtes Bild auf den Berufsstand eines Politikers. Es ist wenig förderlich, wenn im Parlament nur von Affären zu hören ist und diese den Beruf Politiker
unter ein falsches Licht stellen. Die allzu oft hochgestochenen und realitätsfernen Parlamentsdebatten sind für die ablehnende Haltung der jungen Leute gegenüber Politik verantwortlich. Zu diesem Thema fällt mir ein bezeichnender Fall ein, der schlagartig zum Ausdruck bringt, dass Politik für die Mehrheit der Bevölkerung uninteressant ist. Es handelt sich um die Volksabstimmung zum EU-Beitritt der Slowakei, die am 16. und 17. Mai 2003
stattgefunden hat. Es war die historisch erste und gleich erfolgreiche Volksabstimmung, wo
nu 52,15% aller Walberechtigter ihre Stimme abgegeben haben.
Warum jobben schon so viele Buben und Mädchen bis 19 Jahre eigentlich?
Es ist eine Frage, die mehrere Antworten haben kann. Vor allem ist es die Tatsache, dass
Eltern nicht sehr viel Geld zu Verfügung haben um auch noch extra Bedürfnisse der Kinder in Rücksicht zu nehmen oder sie sind einfach der Meinung, dass sie für Sachen, wie Kleidung,
Ausgehen und Handy selber bezahlen und somit jobben gehen müssen. Ein weiterer Grund kann durchaus sein, dass die Jugendlichen zum Teil selber für sich sorgen wollen und nicht von den Eltern alles in den Mund gesteckt bekommen. Abgesehen von solchen Jugendlichen, die so denken, gibt es auch junge Menschen, die lieber das Leben genießen, viel Freizeit und gute Freunde haben wollen. Diese Einstellung habe ich auch zum Teil. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich neben der Schule noch einen Job habe und damit keine Freizeit besitze. Meiner Meinung nach ist die Schule zu anstrengend um noch nebenbei jobben zu gehen. Deshalb kann ich diese Gruppe von jungen Menschen gut verstehen. Den Stress in der Schule noch mit Stress im Job zu verbinden wäre bei mir ein Fall für die Klapsmühle. Ein weiterer Punkt, der die Jugendlichen betrifft, ist die steigende Arbeitslosigkeit. Ein junger Mensch, der die Schule beendet und auf Jobsuche geht, hat es oft nicht leicht.
 
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