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Otília
Štvrtok, 12. decembra 2019
Schule und Beruf
Dátum pridania: 17.11.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Dadulka
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 3 932
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 16.4
Priemerná známka: 2.96 Rýchle čítanie: 27m 20s
Pomalé čítanie: 41m 0s
 
Schule und Beruf
Den halben Tag ist man in der Schule und nachmittags muss man auch noch Hausaufgaben machen. Macht euch die Lernzeit ein bisschen angenehmer: Für lockeres Lernen und schnellere Informationssuche gibt es im Internet jede Menge Tipps. Aber Vorsicht: Geklaute Referate bringen meistens mehr Stress als Entspannung mit sich! Außerdem könnt ihr hier spannende Berufe kennen lernen. Jüdische Schulen in Deutschland
Jüdische Schulen gehören in Deutschland zwar nicht zum Alltagsbild, wie es einstmals war. Doch immerhin gibt es sie wieder in sechs Großstädten. Die meisten wurden in den 90er Jahren gegründet, als die jüdischen Gemeinden starken Zuwachs durch jüdische Einwanderer aus Osteuropa erhielten. In kaum einer anderen Religion hat das Lernen einen so hohen Stellenwert wie im Judentum. So prägten auch in Deutschland jüdische Schulen jahrhundertelang das Bildungswesen. Allein Hamburg verzeichnete bereits Mitte des 18. Jahrhunderts 39 jüdische Schulen. Allerdings beschränkte sich der Unterricht bis dahin auf religiöse Inhalte und war den Jungen aus wohlhabenden Familien vorbehalten. Erst mit der Aufklärung wurden auch Mathematik, Naturwissenschaften, Sprachen und Geschichte unterrichtet. 1783 entstand in Hamburg die erste Schule für "arme jüdische Knaben" und 1798 die erste jüdische Mädchenschule. In Berlin setzte sich kein geringerer als der Philosoph Moses Mendelsohn für eine weltlich orientierte Schule ein, die ebenfalls den Ärmeren zugänglich sein sollte. 1778 entstand die erste jüdische Freischule in Berlin. Ab Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts wurden die meisten jüdischen Schulen staatlich anerkannt und auch von nicht-jüdischen Schülern besucht – bis die Nazis 1942 den Unterricht für Juden verboten und ihre Schulen schlossen. Förder- und Ergänzungsunterricht für osteuropäische Schüler
600.000 Juden lebten bis 1933 in Deutschland. Heute sind es rund 100.000, die damit nicht mehr als etwa 0,1 Prozent der Bevölkerung darstellen. Vor der Maueröffnung war die Zahl noch geringer. Erst seit 1990 ist sie rapide angestiegen, als die Bundesregierung durch eine gesetzliche Aufnahmeregelung der Einwanderung von Juden aus Osteuropa stattgegeben hatte. Jüdische Schulen gibt es heute in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Die meisten entstanden im Zuge der Zuwanderungswelle aus der ehemaligen Sowjetunion. In allen Städten handelt es sich um Grundschulen.
 
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