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Emil
Utorok, 31. januára 2023
Die Schokolade
Dátum pridania: 18.09.2004 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: inka
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 702
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 10.1
Priemerná známka: 2.93 Rýchle čítanie: 16m 50s
Pomalé čítanie: 25m 15s
 
Der Weg zur Schokolade
Zuerst werden Milch, Zucker, Kakaobutter und Sahne als wichtigste Zutaten in die Kakaomasse zugegeben, je nachdem, ob eine Zartbitter- oder Vollmilch-Schokolade produziert wird (Abb. 15). Nach dem Zusammenmischen entsteht eine feste Masse (Abb. 13), die in mehreren Stufen feingewalzt wird (Abb. 14), damit sie eine weiche Konsistenz und die Breite von wenigen Tausendstel cm erreicht. Die Verarbeitung verläuft dann ein Paar Tage in der Conche bei 90°C. Die Schokolade verwandelt sich in eine zarte, flüssige und gießfähige Masse, die man in den verschiedenen Formen abkühlen lassen kann.

Die Zutaten und Zusammensetzung
Die Kakaomasse – sie bildet den Grundbestandteil jeder Schokolade, eine Ausnahme stellt die „weisse Schokolade“ dar
Kakaobutter – ihre Menge hängt von der Art der Schokolade ab, bei einigen wird sie zum Teil (höchstens zu 5%) mit anderen Pflanzenfetten ersetzt (vor allem mit Kokos- und Palmfett)
Zucker – es sollte mittelfeiner Zucker mit Korngröße von 0,5 – 1,25 mm benutzt werden
Milchpulver – es wird meist statt frischer Milch benutzt, weil die einen zu hohen Wasseranteil hat
Sahnepulver benutzt man nur, um cremige Schokolade zu bekommen
Emulgatoren gibt man in die Kakaomasse, damit sich die Kakaobutter leichter mit anderen Zutaten vermischen kann. Man benutzt vor allem Lecithin, das aus Soja produziert wird.
Ölsamenfrüchte werden in die fertige Schokolade gegeben.

Es sind vor allem Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnüsse, Mandeln, Walnüsse, Pistazien, Pinienkerne, Pecan-Nuts, Cashew-Kerne
Aromastoffe benutzt man, um einen spezifischen Geschmack zu gewinnen, am meisten sind es Vanille, Kardamon, Macis, Muskat, Nelken, Pfeffer, Sternanis, Zimt, Kaffee und Tee
Cerealien – außer den Ölsamenfrüchten befinden sich in der Schokolade Getreidearten oder getrocknete Früchte
Alkohol wird vor allem in die Pralinen gegeben. Man benutzt verschiedene Liköre, Gin, Whisky und sehr selten auch spezielle Weinarten.
Es muss betont werden, dass die Schokolade außer Milch und Sahne keine Zutaten tierischen Ursprungs enthält. Deshalb ist es ein Märchen, wenn man sagt, dass sie Rinderblut oder etwas anderes enthalte. Bei der Herstellung sind auch keine Farb- oder Konservierungsmittel erlaubt. Zum Vergleich stelle ich auch das Verhältnis der grundlegenden Inhaltsstoffe der Schokolade vor. Es sind Kakaomasse, Kakaobutter, Milchpulver und Zucker in der Bitter-, Halbbitter-, Vollmilch-, Milchschokolade und in der weissen Schokolade.
Also, je höher der Kakaoanteil ist, desto bitterer und kräftiger schmeckt die Schokolade nach Kakao; und umgekehrt, je mehr Zucker man benutzt, desto weniger schmeckt sie nach Kakaopulver. Und je höher der Milchanteil ist, desto milder ist der Geschmack und weicher die Konsistenz der Schokolade.
Das Kakaopulver als der wichtigste Teil der Schokolade enthält auch eine ganz große Menge von „Phytochemikalien“, also verschiedenen Pflanzenstoffen (Flavonoiden), die auch in anderen Pflanzenprodukten vertreten sind. (Koffein, Theobromin, Histamin, Tyrosin, Anandamid,...)
Nach den Aussagen von Ernährungswissenschaftlern und Ärzten kann die Schokolade die Möglichkeit des Herzinfarkts verringern, weil die Inhaltsstoffe die Produktion von Trombozyten bremsen und die Gefäßwände entspannen. Kakao hat auch eine antioxidative Wirkung und deshalb bremst sie auch die Bildung des „schlechten“ Cholesterins LDL. Schon die Indianer hatten die Schokolade bei Angstzuständen, bei Müdigkeit und bei Fieber „vorgeschrieben“, und bis in die heutige Zeit sind mehr als 100 verschiedene Rezepte der Nutzung der Schokolade entstanden.
Viele Menschen bevorzugen das Essen der Schokolade bei Stress, weil sie sich dann wohler fühlen. Es ist bekannt, dass die Schokolade eine Glücksdroge ist und schon der Duft von ihr die Hirnaktivitäten beeinflussen kann, er wirkt entspanned und erregend und kann geistig wach machen. Obwohl sie wirklich als Droge wirkt, ist die Abhängigkeit von ihr nicht mit den „normalen“ zu vergleichen. Man muss aber bei dem Verzehr sehr vorsichtig sein, weil sie fetthaltig ist, und große Mengen dick machen können.
 
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Zdroje: Zeitschrift:100+1 zahraniční zajímavost 19/2002, S. 16 – 19, Buch:Joanne Harrisová, Čokoláda (nach dem englischen Original Joanne Harris, Chocolat), Vydavateľstvo Ikar 2001, Bratislava, Film:Chocolat, Great Britain/USA, 2000, 120 min Regie: Lasse Hallström, Drehbuch: R. N. Jacobs, Kameramann: Roger Pratt, Musik: Rachel Portman, Schauspieler: Juliette Binoche (Vianne), Lena Olin (Josephine Muscat), Judi Dench (Armande Voizin), Johnny Depp (Roux), Alfred Molina
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