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Václav
Utorok, 28. septembra 2021
Floorball
Dátum pridania: 06.12.2004 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: dianazs
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 588
Referát vhodný pre: Gymnázium Počet A4: 2.3
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 3m 50s
Pomalé čítanie: 5m 45s
 
Floorball ist eine leicht zu erlernende, tempo- und abwechslungsreiche Sportart, die ursprünglich aus Schweden stammt und dort Innenbandy heißt. Es ist kurz gesagt eine interessante Mischung aus Elementen von Hallenhockey und Eishockey. Im deutschen Sprachraum wird sie Unihockey, im englischen und bei uns Floorball und im niederländischen Stockey genannt. Irgendwo auf der Welt wird sie auch Salibandy genannt – ich glaube in Finnland. Derzeit wird unter dem Begriff Unihockey in drei verschiedenen Varianten hinsichtlich Spielfeldgrösse, Mannschaftsstärke und Spieldauer gespielt. Alle haben aber folgendes gemeinsam: Das Spiel ist leicht erlernbar und fördert Kondition, Geschicklichkeit und Schnellkraftfähigkeit. Es wird ausschließlich in der Halle mit einer umlaufen Bande (ähnlich wie beim Eishockey), die etwa 50 cm hoch ist, gespielt.

Es wir mit leichten Kunststoffschlägern gespielt, die etwas kürzer als Eishockeyschläger sind. Der Ball ist hohl, leicht und besteht ebenfalls aus Kunststoff und hat 26 Löcher. Er ist leicht druckbar, z. B. wenn man mit dem Bein auftritt. Es ist ein Paradox, dass den Ball in dieser Gestaltung nicht die Florballspieler, sondern Baseballspieler erfanden. Der locherige Kunststoffball benutzte man zuerst bei dem Training der Baseballspieler (nadhadzovačov). Die Feldspieler tragen keinen Körperschutz, da nur der Ball und nicht der Gegner gespielt werden soll (im Gegensatz zum Eishockey). Es wird ähnlich wie beim Eishockey fliegend gewechselt. Es werden zwei gleichberechtige Schiedsrichter je Spiel eingesetzt. Vor dem Tor befindet sich ein Schutzraum, der nicht betreten werden darf.

Also die drei Varianten sind:
1.Innebandy-Mixed (im Hobby- und Schulsport, auf kleine Tore),
2.Floorball – Kleinfeld (mit einem Torhüter und drei Feldspielern, auf normale Tore),
3.Floorball – Großfeld (mit einem Torhüter und fünf Feldspielern, der internationale Wettbewerbsstandard)

Mixed-Innebandy
. . . ist die Einsteigervariante in diese Sportart, die in fast jeder Halle mit minimaler Ausrüstung gespielt werden kann und sich besonders an Schulen und Universitäten großer Beliebtheit erfreut. Einige Universitäten in Deutschland und Holland veranstalten regelmäßig Innebandy-Mixed- turniere, an denen bis zu 50 Teams teilnehmen.
• Die Mannschaft besteht je aus 2 weiblichen und 2 männlichen Spielern.
• Es wird ohne Torwart auf kleine Tore (90 x 60 cm) gespielt
• Das Spielfeld hat Abmessungen von 28 x 16m
• Der Schutzraum misst 1,90 x 0,90 m und darf von keinem Spieler betreten werden.
• Die Spieldauer richtet sich nach der Einteilung des Turnierveranstalters

Floorball – Kleinfeld
. . . ist die fortgeschrittene Variante, für die bereits seit 1998 deutsche Meisterschaften ausgetragen werden.
• Es wird in reinen Herren- oder Damenteams mit jeweils 3 Feldspielern und 1 Torwart gespielt.
• Es wird auf große Tore (Breite 1,60 m, Höhe 1,15 m) gespielt. Der Torwart selber hat keinen Schläger, trägt aber Gesichtsschutz und spezielle Ausrüstung.
• Der Torhüter darf sich nur innerhalb eines Torraums mit Ausmaß von 4,50 x 3,00 m bewegen.
• Das Spielfeld misst 28 x 16 m.
• Der Schutzraum (kleiner Torraum) hat die Abmessungen 2,50 x 1,00 m und darf nur vom Torwart betreten werden.
• Die Spieldauer beträgt in den deutschen Kleinfeldmeisterschaften in der Regel 2 x 20 min.

Floorball – Großfeld
. . . ist die Königsdisziplin dieser Sportart, in der bereits seit Jahren z.B. in Schweden, Finnland, Norwegen und der Schweiz in landesweiten Ligen mit großer Publikumsresonanz gespielt wird. In Deutschland wurde zuletzt in der Saison 2002/2003 eine vom DUB (Deutschen Unihockey-Bund) organisierte Großfeldmeisterschaft ausgetragen.
• Es wird in reinen Herren- oder Damenteams mit jeweils 5 Feldspielern und 1 Torwart gespielt.
• Es wird mit Torwart auf große Tore (Breite 1,60 m, Höhe 1,15 m) gespielt. Der Torwart selbst hat keinen Schläger, trägt aber Gesichtsschutz und spezielle Ausrüstung.
• Der Torhüter darf sich nur innerhalb eines Torraums mit Ausmaß von 5,00 x 4,00 m bewegen.
• Das Spielfeld misst 40 x 20 m.
• Der Schutzraum (kleiner Torraum) hat die Abmessungen 2,50 x 1,00 m und darf nur vom Torwart betreten werden.
• Die nominale Spieldauer beträgt - wie beim Eishockey - 3 x 20 min mit jeweils 10 min Pause.
 
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