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Emília
Utorok, 24. novembra 2020
Selbstmord story
Dátum pridania: 25.07.2008 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Borgia
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 697
Referát vhodný pre: Gymnázium Počet A4: 2.1
Priemerná známka: 2.98 Rýchle čítanie: 3m 30s
Pomalé čítanie: 5m 15s
 
(Dialog+Monolog)

Hausübung

Liebe Familie, liebe Freunde ,gemeine Welt

Ich schreibe euch allen um mich verabschieden zu können. Es gibt keinen Platz mehr für mich auf dieser Welt. Ich, die brave ruhige Tochter mit einem ausgezeichneten Notendurchschnitt, will endlich dem Gefühl der Lehre und Einsamkeit ein Ende bereiten.
Mit meinen 16 Jahren habe ich endlich begriffen, dass die einzige Lösung sich vor den Quallen zu erlösen, der einfache Tod ist. Es klingt jetzt sicher furchtbar, wenn ich es so offen zugebe, aber Tod ist doch kein Feind. Wenn man darüber kurz nachdenkt, gäbe es nichts Schrecklicheres als eine Welt, wo niemand mehr sterben würde. I habe euch alle sehr lieb und werde euch vermissen.

Lukrecia

„Was hat sie getan? Und dieser Abschiedsbrief. Ich fühle mich so schuldig“

„Das ist doch nicht zu fassen, unsere einzige Tochter vergiftet sich. In unserem Haus, wie konnte sie nur? Wie soll es weiter gehen und was werden die Menschen sich nur denken? Das wir sie vielleicht gequellt haben?!“
„Beruhige dich bitte, wie kannst du immer nur so herzlos sein. Wen kümmert schon was die anderen denken. Kapierst du es nicht, unser Kind hat sich umgebracht.“
„Willst du jetzt noch eine Szene machen, oder was? Ihr seid alle gleich. Denkt gar nicht aun die
Konsequenzen.“
„Was redest du da? Kannst du dich wenigstens einmal wie eine Mutter verhalten und deine lieben Freunde nur für eine kurze Zeit vergessen.“

Also was anderes habe ich auch nicht erwartet. Meine einzige Mutter schämt sich noch für meinen Tod. Würde sie es umbringen, wenn sie wenigsten ein bisschen Mitgefühl und Liebe zeigen würde, anstatt mich immer nur zu verurteilen. Ich liebe sie doch so sehr. Ich will nicht da sie sich wegen mir wieder streiten. Es war doch das ganze Leben so. Mehr als sie in Ruhe zu lassen, konnte ich nicht tun.

„Hallo Eva, ich bin der Vater von der Lukrecia. Danke das du kommen konntest.“
„Hallo ja ich weiß, wer sie sind.“
„Hallo Eva. Wie würde es auch ausschauen, wenn die beste Freundin nicht zu der Beerdigung kämme.“
„Bitte fang nicht wieder damit an, nicht heute.“
„Also, wenn sie mir glauben oder nicht, mich hat es auch sehr verletzt, sie war doch meine beste Freundin“

Es freut mich das Eva gekommen ist. Wie die Schauspielerin Marlene Dietrich sagte “Die wahren Freunde sind die, die man auch noch um 4 Uhr morgens anrufen darf.“
Also ich habe mir nicht gedacht, das zu meiner Beerdigung so viele Menschen kommen. Eigentlich wollte ich lieber verbrannt werden, aber im Prinzip ist es unwichtig.
Ich will noch was über mein Leben sagen. Auch wenn es auch nicht so ausgeschaut, ich hatte es nicht immer einfach. Da ich sehr labil und sensible gewesen bin, kränkte mich immer die Streiterei zwischen meinen Eltern. Als meine Mutter noch angefangen hat mit einer Scheidung zu drohen, war es schon zu viel für mich. Nichts hat mir mehr Spaß gemacht, ich musste ständig darüber nachdenken was mit unserer Familie geschehen wird.
 
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