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Jana
Streda, 21. augusta 2019
Städte und Orte
Dátum pridania: 29.11.2005 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: durka
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 925
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 11.3
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Allgemein
Auf der Erde befinden sich viele verschiedenartige Länder, die seine Kulturen, Sehenswürdigkeiten und Traditionen haben und sie wollten diese Symbole den Menschen von den anderen Staaten zeigen. Fast so hat den Tourismus entstanden, weil die Leute ihre Interesse und Ausbildung ausweiten wollen. Wenn der Mensch ein Land besucht, bekommt er die Informationen über dem Land, und diese Kenntnisse kann man weiter ausnützen. Aber Tourismus oder Reisen ist nicht nur für die Leute positiv, die etwas wissen wollen, sondern für die Staaten, die man besucht.
 

Anfang des 19. Jahrhundert entwickelte sich die Kommunikationstechnologie – Straßen und Bahnen wurden gebaut um den Reiseverkehr zu erleichtern.
Die Straßen, die über die Alpen führten erleichterten großteils den Verkehr zwischen Norden und Süden.
Im Jahr 1880 reisten viele (Menschen) mit dem Zug.

Im Jahr 1841 organisierte Thomas Cook die ersten Massenausflüge aus Leicester nach Larghborough für 570 Personen. Er gründete das erste Fremdenverkehrsbüro, das besonders durch die Reisen nach Europa und nach Indien berühmt wurde.
Karl Baedecker ( 1801-1859 ) veröffentlichte im Jahr 1827 das erste Fremdensverkehrsbuch. Der erste Weltkrieg bremste die Entwicklung des Fremdenverkehrs enorm. Mit Ende des Krieges gewannen die fakultativen Ausflüge an Bedeutung. Der zweite Weltkrieg stoppte ein zweites Mal den Tourismus und erst im Jahr 1950 blühte der Fremdenverkehr wieder auf. Die am meisten besuchten Länder nach dem Krieg waren Italien und die Schweiz. Im Jahr 1950 vermehrten sich die Touristen wieder (massenhaft) und es begann der organisierte Fremdenverkehr.
1963 findet die erste Konferenz für Fremdenverkehr in Rom statt
1974 ´WTO´ Weltorganisation für Tourismus in Madrid

Internationaler Tourismus gilt als Wachstums- und Entwicklungschancen für die Lände der Dritten Welt, aber auch für die andere, die diese touristische Dienstleistungen betrieben. Es bringt notwendiger Kapital.

Reisen im eigenem Sinne des Wortes ist für viele von uns ein Hobby. Die Gegenwart ermöglicht uns auch in die entferntesten Länder zu reisen. Hier haben wir die Möglichkeit, neue Kultur, interessante Menschen und deren Gewohnheiten kennen zu lernen. Viele von uns besuchen gern Schlösser, Paläste, Burgen, Festungen, Ruinen, Rotunden, Kirchen und Dome. Haben wir uns entschieden zu reisen, müssen wir zuerst wissen, wohin. Als Reisen lässt sich auch ein wenig längerer Spaziergang in die Umgebung, ein Ausflug zu Verwandten in das Nachbardorf oder eine Fahrt mit dem Rad ansehe. Das einfachste wäre, überall zu Fuß zu gehen. Wir können so auch dorthin gelangen, wohin wir mit dem Auto überhaupt nicht kommen würden. Eine weitere Weise, wie wir eventuell reisen können, ist eine Autofahrt. Die Reisen mit diesem Verkehrsmittel ist recht vorteilhaft, als Fahrer müssen wir allerdings auf bestimmte Regeln und Grundsätze aufpassen. Die heutige entwickelte Zivilisation baut Straßen mit Rastplätzen und Tankstellen. Ein weiteres oft benutztes Verkehrsmittel ist der Bus. Das Reisen mit dem Bus ist zwar manchmal eine bißchen unbequem, aber die Situation ändert sich zum Besserem. Wenn wir in ein entfernteres Land oder auf einen anderen Kontinent fahren, können wir mit dem Auto, dem Bus, dem Schiff fahren oder mit dem Flugzeug fliegen. Am anziehendsten sind wohl die Reisen mit dem Schiff oder dem Flugzeug. Flugzeuge befördern uns in einer relativ kurzen Zeit auf einen 
 
Wichtige Orte in meinem Leben
 
- Wohnort(jeder selbst)

- die Hauptstadt

   BA ist die Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt unserer Heimat. Es ist die Stadt der höchsten politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung. Heutigentags hat fast eine halbe Million Einwohner und ist der Sitz der Regierung, des Präsidenten und des Parlaments.
   BA, oder Preßburg, wie wurde in der Vergangenheit genannt, hat eine besonders günstige Lage. Es liegt an der Grenze zu Österreich und Ungarn, am Fuße der Kleinen Karpaten. Die Stadt wird oft auch Donaumetrople genannt, weil dieser Fluß durch sie fließt. Von Wien ist es nur 60 Km entfernt.
   Das Gebiet der Stadt wurde schon in der Urzeit bewohnt. Dieses Raum wurde bald eine bedeutende Kreuzung der Verkehrswege. Dank der günstigen Naturbedingungen niederließen hier zuerst die Kelten, Germanen und Römer, später auch die Awaren und Slawen. Das Gebiet von BA wurde das Bestanteil mehreren Staatengebilde - im 9. Jahrhundert entstand das Großmährische Reich, im Jahre 1000 das ungarische Königsreich, die bis ins 20. Jahrhundert überdauerte. 
   Die ersten Erwähnungen von BA stammen aus dem Jahre 907. Im Jahre 1291 wurde sie zur königlicher Freistadt erklärt. In nachfolgendem Zeitraum erlebte BA eine große Entwicklung und 1536 wurde sie zur Hauptstadt des Königreichs Ungarn erklärt. Fast drei Jahrhunderte war BA die Krönungsstadt und der Sitz des ungarischen Landtags. 

   Seit dem Jahre 1993 ist BA die Hauptstadt des eigenständigen Staats - der Slowakischen Republik. Heutigentags ist es eine moderne Metropole, die dank ihrer bunten Geschichte viele Touristen lockt. Die Stadtdominante ist bestimmt die Bratislavaer Burg, die aus dem 9. Jahrhundert stammt. In der Nähe der Stadt stehen die Ruinen der anderen Burg - der Burg Devin. Weitere nationale Kulturdenkmäler ist die Academia Istropolitana, die 1465 vom ungarischen König Matthias Corvinius gegründet wurde, als die erste Hochschule auf slowakischem Gebiet, weiter gotischer St-Martins-Dom, das Evangelische Lyzeum und Slavin.
   In der Stadtzentrum gibt es viele andere bedeutsame Denkmäler, z.B. das Alte Rathaus und der Rolandbrunnen, die der Stolz des Marktplatzes sind. Das Primatialpalais gehört zu den schönsten klassizistischen Palästen der Slowakei. Die Besuchern von der Stadt finden hier auch viele interessanten Kirchen wie z.B die Franziskanerkirche, Klarissinenkirche, Jesuitenkirche, Nikolauskirche, Trinitarierkirche oder Kapuzinerkirche.

   Ebenfalls gibt es dort viele wunderschönen Paläste, z.B. das Mirbach Palais, das zu den schönsten Rokokopaläste von BA gehört, Palffy Palais oder Grassalkovich-Palais, das jetzt als die Residenz der slowakischen Regierung dient. Auf den Spaziergängen nach dem Altstadt können wir durch Michaeler Tor durchgehen. In dem Mittelalter gehörte zu der Stadtbefestigung.In der MIchaelergasse befindet sich die Segnerkurie.
   Zu den weiteren Stadtdenkmälern gehören das Neorenaissancegebäude des Slowakischen Nationaltheaters mit nahem Gebäude der Slowakischen Philharmonie (Redouta).
   In BA können Touristen auch einige neuere architektonische Sehenswürdigkeiten -z.B. die Neue Brücke mit bekanntem Cafe Bystrica, das Rundfunkzentrum in der Mytna Straße oder der Fernsehesender am Kamzik.
- Studiumsort

Trnava liegt in der Donauniederung und nordwestlich bilden die Kleinen Karpaten die Grenze. Trnava ist 50km von Bratislava entfernt. Diese Stadt gehört zu den ältesten Städten der Slowakei. Die Stadt entstand auf den Grundmauern einer älteren Siedlung aus dem frühen Mittelalter. Es gibt viele archäologische Funde schon aus der Zeit des Neolith. Erst nach der Ankunft der Slawen begann eine zusammenhängende Besiedlung der Region. Die Existenz der Siedlung im Mittelalter dokumentieren mehrere schriftliche Nachrichten aus dem 12.-13. Jh. 1238 erhielt Trnava das Stadtprivilegium, das der Stadt schnelle Entwicklung ermöglichte. Sie begann sich zu einem Zentrum der Handwerker zu entwickeln. Um das Eigentum der Einwohner zu schutzen, wurde dort eine Befestigung, die mit Gräben, Wällen und Palisaden umgegeben war, erbaut. Später wurden die Gräben mit Wasser gefüllt und eine hohe Ziegelmauer mit Basteien und 4 Toren erbaut.

An der Wende vom 13. zum 14. Jh. brannte die Stadt bis auf die Grundmauern nieder. Im 16.Jh. übernahm Trnava die Aufgabe des geistlichen und kulturellen Zentrums des Landes von Bratislava. Im 17.Jh. wurde die erste völlig ungarische Universität, die aber nur 142 Jahre wirkte, gegründet. Im 18. Jh. wurde Trnava zum Zentrum, das die Bautätigkeit der breiten Umgebung beeinflußte. Die Stadt hatte den Einfluß auf das geistliche Leben, sie wird bis heute als ´SLOWAKISCHES ROM´ genannt. Im 18. Jh. kam hier das Nationalbewusstsein und das Interesse für die slowakische Sprache, die 1787 durch das Verdienst von A. Bernolak als Schriftsprache verankert wurde. Im 19. Jh. wurde der Eisenbahn gebaut und das kulturelle Leben und eine neue bauliche Entwicklung erlebte einen reichen Aufordnung. Die Stadt wurde zur Industriestadt. Vor der Zeit des Münchener Abkommens entstanden mehrere Handels-, Gewerbe- und Bankinstitute.
Trnava mit zahlreichen Denkmälern wurde durch den slowakischen Nationalrat im Jahre 1987 zur Denkmalreservation erklärt.

Historische Gebäude

1985 entstand in Tirnau, als erster Stadt in der Slowakei, die Fußgängerzone, in jenem Viertel, das aus der Zeit der Stadtentstehung stammt. Sie beginnt am Anfang des Denkmalschutzgebiets, am ehemaligen Unteren Tor der Befestigung, und mündet in den Dreifaltigkeitsplatz, mit dem dominierenden Stadtturm von 1574. Die Fläche des Platzes schmückt die Statuengruppe der Heiligen Dreifaltigkeit (1695). Die Fußgängerzone wird, mit wenigen Ausnahmen, durch historische Gebäude umrahmt, von denen viele nach dem Krieg baufällig wurden, und die erst nach 1989 wieder in voller Pracht erglänzten.

In erster Linie befinden sich hier die bedeutendste Bauten der Stadt – das Rathaus, dessen Gestaltung aus dem Jahre 1794 teilweise zu Beginn des 20. Jh. verändert wurde, und das Theater aus dem Jahr 1830, dessen Fassade ebenfalls im Jugendstil neu gestaltet wurde. Am anderen Ende befindet sich die mittelalterliche Kirche der Hl. Helene mit dem Stadtspital, das im 1. Drittel des 19. Jh. adaptiert wurde. Die Straßenfront bildet überwiegend die ursprüngliche mittelalterliche Bebauung mit gotischen Details.

Bei der Renovierung der Häuser betont man heute den bisher geschäftlich genutzten Erdgeschoßbereich. Die großen Schaufensterflächen wurden durch Öffnungen in Anlehnung an die ursprüngliche Fassadengliederung ersetzt, soweit darüber genügend glaubwürdige Informationen vorliegen. Andernfalls wurde der Erdgeschoßbereich wenigstens in Übereinstimmung mit der Lösung und der Stilrichtung der ganzen Fassade angepaßt.


DER STADTTURM:  auf dem Dreifaltigkeitsplatz wurde im Jahre 1574 erbaut . Im Jahre 1666 und 1683 erhielt er eine Barockkuppel. Im Jahre 1739 wurde der Turmabschluß mit einer uber 2m hohen Statue Immaculata vollendet.
TRINITIANERKLOSTER/ DAS KLOSTER UND DIE KIRCHE DER HEILIGEN DREIFALTIGKEIT: - römisch – katholisch
* wurde in den Jahren 1710 – 1729 erbaut
Das dreischiffige Gebäude ist im Stil des Hochbarocks mit geräumigen und niedrigeren Kapellen, mit 2 Türmen und reich verzierter Fassade konzipiert worden. Die dominante Verzierung der Rokokoeinrichtung ist das Bild des Hauptalters vom Maler F. A. Maulbertsch. Zum Areal gehört das Klostergebäude, in dem sich nach der Auflösung des Jesuitenorders seit 1784 das königliche Gymnasium befand. In der Gegenwart hat einer das Staatliche Kreisarchiv seinen Sitz.

DAS THEATERGEBÄUDE: - wurde im Jahre 1831 nach den Entwürfen des Architekten Grünna erbaut. Das ursprüngliche empirische Gebäude hat eine Kapazität von 548 Plätzen und war das 6. Steintheater im ehemaligen Ungarn. Das Theater hatte seine Redante und das Gasthaus. Das Interieur des Theaters stammt aus dem Jahre 1959.
DIE FRANZISKANERKIRCHE DES HEILIGEN JAKOB: Das Objekt entstand in den Jahren 1633-1640 an der Stelle der gotischen Kirche mit Kloster und Friedhof. Die Kirche ist ein Bau mit polygonalem Abschluss des Presbiteriums und mit einem Turm. Die Innenräume haben Gewölbe und eine Verzierung mit Stukkaturornamenten. Der Hauptaltar mit Bildern ist von Ende des 18. Jh., die Seitenaltäre stammen aus dem 17. und 18. Jh., die Barockplastiken der Heiligen und das Epitaph sind aus dem Jahre 1691.

In den 50-er Jahren wurde das Kloster für soziale Zwecke adaptiert.
DIE KIRCHE DES HEILIGEN NIKOLAUS: Die römisch-katholische Pfarrkirche ist eine ausdrucksvolle Dominante der Stadt. Sie steht an der Stelle einer älteren romanischen Kirche aus dem Jahre 1380. Es geht um einen dreischiffigen Bau mit Basilikcharakter im spät gotischen Stil. 1629 wurde die Kirche um die Seitenkapelle erweitert und der Nordturm gebaut. Ein ausdrucksvoller Barockumbau veränderte in den Jahren 1618-1630 die gesamte Silhouette und das Interier der Kirche. Im 18. Jh. wurde an den nördlichen Teil die 8-seitige Barockkapelle, die den ausdrucksvollen Stempel des architektonischen Ausdruckes durch den Wiener Baumeister l. Hildebrant erhalten hatte, erbaut. In den Seitenkapellen sind Grabsteine kirchlicher Würdenträger aus dem Mittelalter und späteren Zeiten. 
- Ferienorte

Für viele von uns verbindet sich der Urlaub mit dem Wort Reisen. Wir können mit dem Flugzeug, Bus, Auto oder mit dem Schiff reisen. Reiseagenturen und Reisebüros bemuhen sich, unsere Vorstellungen zu realisieren. Es gibt viele Angebote ins Ausland zu reisen. Die Reisen um die ganze Welt sind auch attraktiv, aber man muß viel Geld haben. Immer häufiger möchten die Leute ans Meer fahren. Heute ist es kein Problem! Die Unterkunft ist verschieden. Man kann in Hotels, Bungalows oder auch auf Campingplatzen wohnen.

Im Ausland kann man viele Museen, Galerien, Sehenswürdigkeiten und historische Stadte besuchen. Die berühmtesten und für die Touristen die attraktivsten Städte Europas sind: Prag (Karlsbrücke, Hradcany, die Kirche des heiligen Vitus), Berlin (Berliner Mauer, Brandenburgertor), Dresden (Zwinger), Paris (Eifelturm, Bastille, Louvre, Ehrenpforte), London (Big Ben, London Eye, Tower Bridge, Buckingham Palast ), Budapest (Parlament)
 

Das Dorf und die Stadt früher und heute
 
Die Stadt ist für die umliegenden Dörfer das Zentrum sämtlichen Geschehens. Die Menschen fahren aus den unterschiedlichsten Ecken hierher, um unerläßliche Dinge zu kaufen, nicht nur Bekleidung und Schuhe, Bedarf für Haushalt und Garten, sondern vor allem Lebensmittel. In der Stadt, in der eine große Menschenmenge wohnt, finden wir eine Menge Geschäfte, die das unterschiedliche Warensortiment anbieten. Hier funktioniert auch eine gewisse Konkurrenz, so sind wir also nicht nur auf einen Verkäufer mit hohen Preisen für verkaufte waren angewiesen. Wir können auch, wenn wir den Einkauf beendet haben, auf eine Tasse Tee oder Kaffee in die nächste Kaffeestube, Konditorei oder in das nächste Restaurant gehen. Und das ist auch einer der vielen Vorteile. In der Stadt gibt es eine große Menge solcher Betriebe, die ihre Dienste nicht nur am Tag und bis spät in die Nacht anbieten, sondern die ganze Nacht lang.

Die Stadt ist hauptsächlich ein Synonym für den Ort des ganzen kulturellen Geschehens. Hier werden Messen, Festivals, Auftritte von Musik und Tanzgruppen, Ausstellungen des Schaffens bekannter und beginnender Maler, Fotografen und anderer Künstler durchgeführt. Fast hätten wir die am meisten besuchten Kultureinrichtungen für die jüngsten und die ältesten Generationen vergessen – Kinos und Theater. Fast jede Stadt hat ihr Kino, wohin man zu Unterhaltung in der Freizeit geht, aber auch zu Bildungsveranstaltungen und zum Erwerb neuer Erkenntnisse. Jede Stadt kann sich leider nicht ein Theater leisten. Meistens müssen wir zu einer Theatervorstellung nach irgendeine der umliegenden größeren Städte fahren. Wir dürfen nicht vergessen, daß wir verschiedene Sporteinrichtungen in der Stadt haben Winterstadions, Schwimmbader und Hallenbassins, Spielplätze, Fitneßzentren usw. Sehr oft werden verschiedene Sportaktionen durchgeführt. Es handelt sich um Athletikwettkämpfe, Begegnungen im Volleyball, Handball, Fußball, Baseball, Softball, weiterhin Gymnastik und Schwimmwettkämpfe. 

Touristisch interessante Orte in der Slowakei
 Slowakei hat eine Fläche von 49 014 km² und hat über 5,3 Millionen Einwohner. Die Slowakei ist ein mitteleuropäischer Staat und grenzt im Norden an Polen, im Osten an die Ukraine, im Westen an Tschechien und an Österreich und im Süden an Ungarn. In der SR leben mehrere nationale Minderheiten: Ungarn, Tschechen, Ukrainer, Polen, Deutsche und die ethnische Gruppe Roma.

Das Klima ist mild, teilweise von der Seehöhe abhängig. Der Karpatenbogen ist eine direkte Fortsetzung der Alpen. Er beginnt mit der Anhöhe Devín, setzt sich in den Kleinen Karpaten und den Weißen Karpaten, in den Gebirgszügen Kleine Fatra, Grosse Fatra, die Niedere, die Hohe Tatra fort. Die Hohe Tatra ist das kleinste Hochgebirge der Welt. Die höchste Spitze ist die Gerlacher Spitze (2655m). Die charakteristischen Merkmale der Tatra-Gipfel sind ihre Steilen, Hänge mit Rissen. Das gesamte Gebiet ist eine staatliche Reservation der Tatra – Nationalpark TANAP.
Das Land entwässern der Waag, der Hron, die Nitra, die Donau. In der Slowakei befinden sich 3 große Stauseen: Oravská priehrada, Zemplínska Šírava und Liptovská Mara. Der größte teil des Gebietes gehört zum Flussgebiet der Donau. Der längste Fluss ist Waag (an ihm steht das bemerkenswerte System von 15 Staudämmen).

 Jede Epoche hinterließ in der Slowakei Denkwürdigkeiten z. B. romantische Bauten, gotische Burgen und Kastelle. In verschiedene Stillen erbauten Kastelle und Paläste. Es gibt hier mehr als 150 mittelalterliche Burgen oder Ruinen, mehr als 100 Renaissance Kastellen, 1800 sakrale Objekte, 1400 ethnografische Denkwürdigkeiten. Die Anzahl Kunstwerke – wertvoller Plastiken, gemälde Reliefe – entspricht einigen Zehntausenden. Sehr bekanntes ist das Folklorfestival in Východná, die Volksfestivals in Detva (Myjava), Gombasek, Terchová und Heľpa. In der Slowakei werden über 140 Arten volkstümlicher Musikinstrumente gespielt. Die Königin dieser Instrumente ist die fast 2 m lange „Fujara“.
Zu den bekannten Schlossern zählt man das Jagdschloss in Topolčianky, das Schloss und Arboretum in Mlyňany, das Barokscholss Betliar und das Schloss in Antol bei Banská Štiavnica, das heute Jagdmuseum errichtet ist. Die Slowakei hat viele Bäder, zum B Turčianske, Trenčianske, Rajecké Teplice, Piešťany, Nimnica, Sliač, Brusno.
Thermalbad ist wohl Piestany, wo Rheuma und Gelenkkrankheiten geheilt werden. Die Hohe Tatra ist unser einziges Hochgebirge.  Die beliebten Winterurlaubszentren in der Niedern Tatra sind Donovaly,  Certovica, Tale und Jasna. Von Tale machen die Touristen Aufstiege auf den Chopok. In der Niederen Tatra liegen eine sehenswerte Eishohle und eine wunderschöne Tropfsteinhohle im Tal Demanova.

Auch die Kirchen aus vielen Jahrhunderten - von den berühmten Holzkirchen bis zum imposanten Martinsdom in Bratislava sind lebendige Geschichte. Tourismus in der Slowakei hat viele Gesichter. Schön ist, daß Massentourismus in diesem fast unentdecktem Land noch selten ist. Dagegen steht Individual-Tourismus hoch im Kurs.

Auf dem Territorium der Slowakei gibt es nach heutiger Erkenntnis mehr als 4000 Höhlen. Bisher wurden mehr als 12 der besonders attraktiven Höhlen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zwei der bekanntesten davon sind die Eishöhle Demänovska im Nationalpark Niedere Tatra und die Höhle Gombasecka im Nationalpark Slowakischer Karst.
Vier der Höhlen, nämlich die Aragonithöhle in Ochtiná, die Höhle in Domica, die Höhle in Jasov und die Höhle in Gombasek gehören zum deklarierten Weltnaturerbe der UNESCO.

Auch auf dem Gebiet des Slowakischen Karstes sind die meisten Höhlen öffentlich nicht zugänglich. Oftmals besteht jedoch die Möglichkeit, auch diese Höhlen in Begleitung erfahrener Führer, den Profi-Speläologen zu besichtigen. Das ist eine Herausforderung vor allem für furchtlose Neugierige, die auch Abenteuer erleben möchten. So könnnen mit Hilfe der Einseiltechnik körperlich leistungsfähige Interessenten zum Beispiel die geheimnisvolle unterirdische Welt der Höhlen Krásnohorská und Zvonica bewundern. In der Slowakei gibt es von den Ebenen der Donau bis zu den Bergen der Hohen Tatra eine Vielzahl wunderbarer Landschaften. Beliebte Ziele für den Tourismus sind die 9 Nationalparks und 15 Landschaftsschutzgebiete mit wunderbarer Natur. 

Neun Nationalparks: Hohe Tatra, Niedere Tatra, Slowakisches Paradies, Pieniny, Kleine Fatra, Poloniny, Hochebene Muran, Große Fatra,, Slowakische Karst.
Die Gesamtheit der geschützten Flächen von ca. 8800 km² entspricht einem Anteil von 18 % der gesamten Fläche der Slowakei.

Der Schutz der Landschaft ist für den Tourismus ein großer Vorteil -
Ursprünglichkeit und Schönheit des Landes bleiben bewahrt.
Trotzdem bleiben für die Touristen die besonderen Sehenswürdigkeiten weiterhin zugänglich - nur  oft nicht mehr durch unmittelbares Heranfahren mit dem Auto.
Für Touristen ist es kein Problem, durch Wanderungen oder wie auf dem Foto gezeigt durch die beliebten Floßfahrten im Nationalpark Pieniny sich die Schönheit dieser Natur zu erschließen

Mein Traumort
Geburtsstadt und Region
 
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