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Mikuláš
Utorok, 6. decembra 2022
Parlamentswahlen 2006 in der Slowakei
Dátum pridania: 31.10.2006 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: kisunREZEN
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 1 828
Referát vhodný pre: Gymnázium Počet A4: 7
Priemerná známka: 2.96 Rýchle čítanie: 11m 40s
Pomalé čítanie: 17m 30s
 
Im Juli wurde der Koalitionsvertrag von SMER-SD,ĽS-HZDS und SNS abgeschlossen.In paar Wochen haben sich dieParteie die wichtigste Staatsposte verteilt.

Ministerpräsident-Robert Fico
Parlamentspräsident-Pavol Paška
Finanzminister-Ján Počiatek
Innenminister-Róbert Kalińák
Außenminister-Ján Kubiš
Verteidigungsminister-František Kašický
Wirtschaftsminister-Ľubomír Jahnátek
Gesundheitsminister-Ivan Valentovič
Ministerin für Arbeit,Soziales und Familie-Viera Tomanová
Minister für Bildung-Ján Mikolaj
Minister für Verkehr,Post und Telekomunikation-Ľubomír Vážny
Kulturminister-Marek Madarič
Minister für Aufbau und regionalen Aufstieg-Marián Janušek
Landwirtschaftsminister-Miroslav Jureńa
Minister für Umwelt-Jaroslav Izák
Justizminister-Štefan Harabín

Reaktion aus dem Ausland
Die ersten Reaktionen ließen nicht auf sich lange warten. Der Vorsitzende der tschechischen Sozial-Demokratischen Partei Jiŕi Paroubek gratulierte dem neuen Ministerpräsident R.Fico zur Ernennung.Dann kam es zu ersten negativen Reaktionen.Die ungarische Außenministerin Kinga Göncz äußerte Beunruhigung mit der Teilnahme der SNS an Regierung,sie meint die ungarische Minderheit sei in Bedrohung.Die Partei der europäischen Sozialisten äußerte auch Bedenken beim Schutz der Menschenrechte,insbesondere Rechte der ethnischen Minderheiten,Verpflichtungen zu Demokratie und der EU und kritisierte SMER vor allem für die Koalition mit SNS,weil es Tradition bei europäischen Sozialisten ist,dass sie keine Verbindung mit nationalistischen Parteien bilden.

Höchstwahrscheinlich wird die Mitgliedschaft der SMER in der PES “eingefroren“.Die Regierung versichert die Gewährleistung der Menschenrechte und Kampf gegen Rechts-Extremismus.Die PrognosenEs warten auf diese Regierung viele Herausforderungen,die nächsten vier Jahre werden sehr hart-die Medien auch Ausland sind gegen sie.Sie muss einige liberale Rechts-Reformen korrigieren und “sozialer“ machen und einige erst anfangen.Kampf gegen Korruption und Vettenwirtschaft muss viel,viel intensiver sein.

Die ersten Schritte müssen gut überlegt sein,vor allem in der Zeit,in der die Regierung mehrere Feinde als Anhänger hat,aber lassen wir der neuen Regierung 100 Tage,wie es gewöhnlich ist und vielleicht werden wir auch positiv überrascht,oder sonst verlieren wir auch die Reste der Ideale,die noch in Tiefe unserer Seele überlebt haben...

 
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