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Lukáš
Pondelok, 18. októbra 2021
Reise durch deutschsprachige Länder und Besuch der historischen Plätze in den Hauptstädten.
Dátum pridania: 15.01.2007 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: katkah2
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 237
Referát vhodný pre: Gymnázium Počet A4: 8
Priemerná známka: 2.98 Rýchle čítanie: 13m 20s
Pomalé čítanie: 20m 0s
 

Das Programm
6-tägliche Reise nach Wien, Bern und Berlin.

1.Tag
Die Abfahrt aus Dubnica um 7:00 Uhr
Die Ankunft in Wien um 11:00 Uhr
Die Besichtigung der Hofburg von 11:30 bis 15:30 Uhr
Die Besichtigung Schönbrunns von 16:00 bis 19:00 Uhr
Die Unterkunft im Hotel Mozart um 20:00 Uhr

2.Tag
Die Abfahrt aus Wien um 9:00 Uhr

3.Tag
Die Ankunft in Bern um 10:00 Uhr
Die Besichtigung des Zytgloggeturmes von 10:30 bis 12:00 Uhr
Die Besichtigung Münster von 12:30 bis 15:00 Uhr
Die Abfahrt aus Bern um 16:30 Uhr

4.Tag
Die Ankunft in Berlin um 18:00 Uhr
Die Unterkunft im Hotel Albertin um 19:00 Uhr

5.Tag
Die Besichtigung des Brandenburger Tors von 10:00 bis 11:00 Uhr
Die Besichtigung der Mauer von 11:30 bis 14:00 Uhr
Die Abfahrt aus Berlin um 20:00 Uhr

6.Tag
Die Ankunft in Dubnica um 21:00 Uhr
Die Einleitung

Meine Arbeit bringt einen Reiseführer in deutschsprachige Länder für Ausflüge in die Geschichte. Warum habe ich dieses Thema ausgewählt? Warum habe ich mich zu einem Besuch dieser europäischen Länder entschieden?

Mein Thema ist ein interassantes Material für Geschichtslehrer, die die Möglichkeit haben, die Theorie für die Schüler ein bischen in die Praxis zu versetzen. Es ist aber nicht nur für Geschichtslehrer bestimmt, sondern auch für die Leute, die Interesse für Geschichte haben oder die nur sehr gern reisen und neue Kulturen und die Schönheit verschiedener Länder kennen lernen möchten.

Und warum habe ich nur europäische Länder ausgewählt? Für jemanden könnten amerikanische Staaten oder asiatische Staaten interessant sein. Aber ich bin eine Europäerin, in Europa ist Geschichte geschrieben worden, die ich mit Lust kennen lerne. Wenn die europäische Geschichte nie wäre, könnten wir vielleicht nicht über amerikanische Geschichte oder die Geschichte anderer Länder sprechen.

In Europa will ich mich auf die deutschsprachigen Länder speziallisieren. Aus dem Grund, weil sie von der Slowakei nicht so weit liegen und die Slowakei mit der österreichischen Geschichte verbunden ist und auch mit der deutschen Geschichte.

Der Vorteil dieser Arbeit ist, dass sie auf Deutsch geschrieben wird. Also dieses Material ist nicht nur für die slowakischen Lehrer bestimmt. Diese Reise können auch die Klassen aus Deutschland, Österreich oder aus der Schweiz unternehmen. Das sind die Staaten, deren Hauptstädte sie kennen lernen werden. Wir werden die historische Zentren und Gebäude kennen lernen, die ehemals grosse Bedeutung hatten.

Weil es zu viel historische Denkmäler gibt, habe ich nur manche ausgewählt, die meiner Meinung nach am bedeutendsten und zu den besuchtesten gehören. Wichtiges Kriterium fur die Arbeit ist, dass die Plätze nach dem historischen Zeitraum besucht werden. Damit man nicht nur sinnlos zwischen Denkmälern geht und die Zeiträume vermischt, habe ich das Kriterium „Jahrhundert“ gestellt. Wichtig ist das Jahrhundert, als die Denkmäler gebaut worden sind. Und ich will ein bischen Informationen darüber geben.

Wien
Jahrhundert
Hofburg 13.-20.
Schönbrunn 14.

Hofburg
In der Vergangenheit war Hofburg die Siedlung von österreichischen Königen und Kaisern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In der Gegenwart ist Hofburg der Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. Der Hauptkomplex besteht aus 18 Trakten und 19 Hofen (z.B.:Amalienburg, Leopopldischer Trakt, Stallburg,...) und ist der Durchblick 700- jährige Baugeschichte. Die erste schriftliche Berührung kommt aus dem Jahr 1279. Seitdem machten fast alle Könige die Anbauen oder die Umbauen der Burg. Auf dem Michaelplatz befindet sich des Michaeltor, das der Haupteingang zur Hofburg ist. Zum Besuch sind öffentlich und zugänglich nur die Zimmer von Franz Josef, Elisabeth und Alexandra in der Amalienburg. Die Appartemente von Maria Theresia und Josef II.im Leopoldischen Trakt sind unzugänglich, weil sie der Amtssitz vom Bundespräsidenten sind. Softafel- und Silberkammer sind die Gebäude, wo die kostbare Sammlung personliches Anwesen von der Kaiserfamilie(Porzellan, Glas, Silberbesteck,...)ist. Der Schweizertor mündet in den Schweizerhof, den ältesten Teil der Burg. Davon ist der Eingang in die Schatzkammer. Nebenbei finden wir hier die österreichische Kaiserkrone, die Kronungsinsignien,... Aus dem Kaiserlichen Flügel wurde im Jahren 1881-1913 Neue Burg erbaut. Heute ist es die Siedlung von manchen Mussen. Im nordostlichen Teil von der Hofburg gibt es weitere interessante Objekte, wie z.B. die Spanische Reitschule, Stallburg und auf dem Josefsplatz ist die Gebäude von österreichischer Nationalbibliothek. Das Areal von Hofburg endet mit dem Gebäude Albertina, das die größte Sammlung der Graphik in der Welt anbietet.

Schönbrunn
Dieses Gebiet (rund um Schönbrunn) war das Anwesen vom Kloster Klosterneuburg und hieß Kattermühle. Im Jahr 1471 wurde Katterburg genannt. Die Burg war zuerst nur Areal zum Jagen. Der eutige Name stammt aus der Zeit von Matthias II., als er den ältesten Brunnen in der Burg „Schönen Brunnen“ nannte. Später ließ Kaiser Karol IV. ein ausgedehnter Schlosskomplex erbauen, den seine Tochter Maria Theresia im Rokokostil umbauen ließ. Aus der Zeit Maria Theresias hat das Gebäude sein heutiges Aussehen. Die Räume, wo Kaiser Franz Josef lebte und arbeitete, sind ganz einfach eingerichtet. Die übrigen repräsentablen Räume für Gäste sind reich geschmückt. In dem Spiegelsaal spielte noch als kleines Kind W.A. Mozart. Im chinesischen Ovalkabinett machte Maria Theresia die heimliche Konferenze mit dem Staatlichkanzler Kounic. Im Raum Vieux-Lacque tagte Napoleon. Das Millionzimmer, das mit dem rosa Holz mit den kostbaren Miniaturen geschmuckt ist, gehört zu den schönsten Rokokoräumen in der Welt. In der Groß Galerie tagte im Jahren 1814-1815 Wiener Kongres. Das Schönbrunn, die ehemalige Sommerresidenz von Maria Theresia, Franz Josef und auch Sisi, reizt mit den magischen Garten, Palmenhaus, Kaffe Gloriette und auch mit dem ZOO. Heute gehört das Schloss aufgrund seiner historischen Bedeutung, seiner einmaligen Anlage und prachtvollen Ausstattung zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Bern
Jahrhundert
Zytgloggeturm 12.
Münster 15.

Der Zytgloggeturm (Zeitglockenturm)
bildete das alte westliche Stadttor von Bern über dem er aufragt. Erbaut 1191, war es bis 1256 das erste Westtor und bildete einst den Abschluss der ersten Stadterweiterung. Für einige Zeit ist der Turm gar als Frauengefängnis genutzt worden. Nach dem grossen Brand von 1405, der nahezu die gesamte Stadt in Schutt und Asche legte, wurde er zum "Zytglogge" umfunktioniert. An seiner Ostseite ist ein sehr schönes Glockenspiel angebracht, u.a. mit Figuren von Bären und, hoch oben im Dach des Turms, einem Ritter in voller Rüstung. Dieses Glockenspiel wird 4 Minuten vor der vollen Stunde in Bewegung gesetzt, es ist ein wahres Meisterwerk der mittelalterlichen Uhrmacherkunst.  Unter dem großen Ziffernblatt ist eine astronomische Uhr aus dem 16. Jahrhundert zu bewundern. Der Handzeiger zeigt den Sonnenstand gegenüber dem aufgemalten Planisphärium, wobei links der Sonnenaufgang im Osten, oben der Sonnenhöchststand im Süden und rechts der Sonnenuntergang im Westen dargestellt ist. Die Kugel (mit einer goldenen und einer schwarzen Hälfte) zeigt die aktuelle Mondphase an. Auch der aktuelle Mondstand kann aufgrund der relativen Position zum Sonnenzeiger abgelesen werden. Auf dem beweglichen äusseren Kreis wird das aktuelle Tierkreiszeichen angezeigt.

Das Berner Münster St. Vinzenz von Saragossa
Das spätgotische Münster ist der größte Sakralbau der Schweiz. Als bedeutendster Teil der Berner Altstadt wurde das Münster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Vom 100 Meter hohen Kirchturm, dem höchsten Kirchturm der Schweiz, genießt der Besucher nach dem Bezwingen der 344 Treppenstufen, einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt Bern, das Berner Mittellland bis in das Berner Oberland mit seinen schneebedeckten Bergen.
Der erste Kirchenbau aus dem Jahr 1191 wurde durch den 1421 begonnenen Bau abgelöst. Mit der Berner Disputation von 1528 wurde die Reformation beschlossen. Zahlreiche Kunstwerke gingen dabei verloren und der Weiterbau verzögerte sich um mehrere Jahrhunderte. Die letzten Arbeiten am Turm und an der beeindruckenden dreischiffigen Basilika des Münsters konnten erst 1893 zum Abschluß gebracht werden. Zu den besonders sehenswerten Werken des Münsters gehören die Darstellung des Jüngsten Gerichts, die Glasmalereien des Chores, das Chorgestühl und der himmlische Hof. Kirchbau und spätmittelaterliche Ausstattung wurden nicht von der Kirche, sondern von der Stadt Bern, ihren Bürgern und dem Deutschen Orden finanziert.

Berlin
Jahrhundert
Brandenburger Tor18.
Der Mauer20.

Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor wurde im Jahr 1734 als Zolltor in Berlin gebaut. Zwischen den Jahren 1788 und 1791 ließ der preußische König Friedrich Wilhelm II. im frühklassizistischen Still umgebaut. Im Jahr 1793 hatte das Tor die Quadriga bekommen. Die Bildsäule stellt die Friedensgöttin Eirene mit Flugeln dar. Bei der Restauration war der originale Kranz aus dem Eichenblatt mit neuem Symbol ersetzt. Das neue Symbol war der eiserne Kreuz, mit dem die Friedensgöttin Eirene wie die Sieggöttin Viktoria genannt wurde.Ursprunglich konnte durch das Brandenburger Tor nur deutscher Kaiser gehen. Am 30.1.1933 feierte die NSDAP mit einem Fackelzug der SA durch das Tor ihre Machtübernahme. Während des Zweiten Weltkriegs, als die sovietische Soldaten die rote Fahne gehisst haben, war die Quadriga stark beschädigt bei der Bombardierung. In 50.Jahren wurde das Tor rekonstruiert und Kreuz mit Adler abgearbeitet. Im Jahr 1989 nach dem Fall des Kommunismus wurde das Tor geöffnet und jetzt ist das das wichtigste Wahrzeichen der Stadt.

Berliner Mauer
Die Berliner Mauer war eines der bekanntesten Symbole des Kalten Krieges und der Teilung Deutschlands, Berlins und auch ganzen Europas. Sie teilte von 13.8. 1961 bis 9.11.1989 die Stadt Berlin in den östlichen Teil,der zum Osteuropa gehörte(sozialistischer Block) und den westlichen Teil, der zum Westeuropa gehörte (demokratischer Block).

Der Weg zum Mauerbau
Nach dem Ende des II.Weltkrieges hatte man Deutschland aufgrund der Konferenz in Jalta in 4 Teilen geteilt.Deutschland und auch Berlin war in 4 Sektoren (GB,FR,USA,ZSSR) geteilt.Stufenweise wurde die Spannung zwischen Mächten gradiert:
23.6.1948-Stalin blockte West Berlin
23.5.1949-in westlichen Sektoren wurde Bundesrepublik Deutschland gegründet (die Hauptstadt war Bonn).
7.10.1949- als die Reaktion auf den Anfang der BRD erstand Deutsche demokratische Republik im Ostsektor (die Hauptstadt war Ost Berlin)
Große Bedeutung für den Mauerbau hatte die Wirklichkeit, dass zwischen den Jahren 1949 und 1961 die DDR fast 3 Milionen Einwohner verlassen hatte. Chruschtschow wollte mit Westen verhandeln. Er gab aber 2 Möglichkeiten:
1. West Berlin wird der Bestandteil von Ost Berlin
2. West Berlin wird neutral.
Westen konnten das nicht hinzunehmen, also am 13.8. 1961 wurde die Berliner Mauer gebaut.

Weg zum Mauerfall
12.6. 1987- amerikanischer Präsident Ronald Reagan sagte: „Herr Gorbatschow, zerstören Sie diese Mauer.“
Oktober 1989- die Leute protestierten in Berlin, Leipzig und Dresden und die Leute riefen die Leitspruche für Mauerfall: „Gorbi hilfst uns“ oder „wir bleiben hier“. Herr Honecker war aber dagegen den Mauerfall.
18.10. 1989- Honecker ist die Funktion losgeworden.
9.11. 1989- die Mauer wurde zerstört und die Leute aus westen und osten durften wieder treffen.

Umfrage
Ich habe dann die Geschichtslehrer in unserer Schule gefragt, ob das gut ist, auch die historichen Denkmäler zu besuchen und nicht nur daruber theoretisch zu lernen.

Die Antworte:
Frau S.: „Selbstverständlich. Nehmen wir die Geschichte- ihren Lehrgegenstand- als eine Zusammenfassung von authentischen Begebenheiten wahr, in welchem konkrete Menschen unmittelbar gelebt und jene durchgelebt hatten, gibt es keinen besseren Raum und keine bessere Anregung zum Verständnis der geschichtlichen Entwicklung, als die mittels der unmittelbaren Untersuchung von historischen Denkmälern. Darüber hinaus, aus dem didaktischen Gesichtspunkt heraus, kann das konkrete historische Denkmal als Beleg für die Studenten- die wie der „ungläubige Thomas“ sind- dienen. Denn so begreifen sie die wirkliche Authentizität der historischen Entwicklung. Geschichte- wenn er konkrete historische Denkmäler besucht- tritt direkt in sein Leben in und wird zu seiner personifizierten und für lange Zeit zu merkenden (das ist die pragmatischere Ursache) Gegenwart. Bestimmt ist also das persönliche Erlebnis, Begegnung mit einem historischen Denkmal, für den Schüler, eigentlich für den Menschen als solchen, emotional stärker, als ihre Beschreibung. Eine andere Sache ist es, heutzutage etwas Ähnliches an den Schulen planmässig zu realisieren.“

Frau Č.: „Wenn es möglich ist, ist es super, das sehen zu können, wovon man lernt. Dann bekommt man genauere Vorstellungen und es ist viel interessanter, als in der Schule zu sitzen und etwas theoretisch zu lernen. Geschichte sollte man im Museum lernen.“

Frau L.: „Der visuelle Kontakt hat seine Vorteile, weil es um die Verbindung des Gelernten und des Gesehenen geht. Die Denkmäler können dauerndere Erkenntnisse zur Geschichte formieren.
Der visuelle Kontakt wirkt auf uns emotionaler und zwingt uns ein historisches Ereignis zu erleben.“

Zusammenfassung
Wenn ich die Umfrage im meiner Klasse gemacht habe, habe ich viele interessante Sachen festgestellt. Einerseits stimmen meine Mitschüler zu, dass die Schüler die historischen Denkmäler kennen lernen sollen und nicht nur darüber theoretisch lernen. Anderseits zeigt die Umfrage, dass mehr als 50% meiner Mitschüler diese Denkmäler nicht besuchen wollen. Das ist ein Paradox. Ich bin der Meinung, dass es uns beim Lernen wirklich helfen könnte. Also ich verstehe nicht, warum eine so grosse Interesselosigkeit dafür war.

Die interessanten Zahlen kommen aus der Frage, welche Denkmäler man schon besucht hat. Das war nur Hofburg. Andere Denkmäler haben nicht mehr als 0%. Ich gebe mir die Frage: „Haben wir keine Zeit oder keine Lust die Geschichte kennen lernen?“ Ein interessantes Ergebnis kommt auch bei den Berner Denkmäler heraus. Niemand kennt diese Denkmäler. Vielleicht ist das dafür, dass die schweizer Geschichte bei uns nicht so berühmt ist.
Die Meinunge von Lehrern haben mich uberhaupt nicht überrascht und ich kann nur voll damit ubereinstimmen. Es ist aber wirklich eine gute Frage, woher die Schule das Geld nehmen soll? Es wäre gut für Schüler diese Ausflüge zu unternehmen. Und hier ist noch einmal die Zusammenfassung der Denkmäler(vom ältesten bis zum jüngsten):
1. Zytgglogenturm (Bern)
2. Hofburg (Wien)
3. Schönbrunn (Wien)
4. Berner Münster (Bern)
5. Brandenburger Tor (Berlin)
6. Berliner Mauer (Berlin)

 
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