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Aurel
Pondelok, 25. októbra 2021
Das Buch - der Freund des Menschen
Dátum pridania: 25.10.2007 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: petulinka
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 758
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 2.4
Priemerná známka: 2.96 Rýchle čítanie: 4m 0s
Pomalé čítanie: 6m 0s
 
Das Lesen ist eine Tätigkeit, mit der wir täglich konfrontiert sind, als kleine Kinder haben wir vor dem Schlafen gehen immer auf die Mutter oder den Vater gewartet, sie haben uns die Nachtgeschichte gelesen, es war egal, dass wir sie schon auswendig kannten, es gehröte zum abendlichen Ritual und es hat uns beruhigt. Es dauerte nicht lange alleine lesen, was wor wollten. In der Kindheit und in der Schule waren das vor allem Kinderbücher und Kinderzeitschriften.Später in der Mittelschule gab es die sogenannte Pflichtlektüre. Schüler haben diese Lektüre nicht besonders gern, es gibt mehrere Gründe: die Literatur ist nicht interessant, es gibt neue Bücher, die den jungen Menschen viel mehr gefallen.

Die modernen Medien wie Fernsehen, Computer, DVD´s sind für die Literatur eine grosse Konkurrenz. Wir wissen, seit wann es das Fernsehen zu Menschen kommt, die sonst nie ein Buch lesen würden. Die Menschen haben weniger Zeit und deshalb greifen sie immer seltener nach einem Buch. Eine Rolle spielt auch der Preis, vor der Revolution wurde die Literatur vom Staat finanziell unterstützt, heute ist es nicht so. Es entstanden private Verlage, die viele Bücher auf den Markt bringen, die Quantität geht vor der Qualität, die Preise steigen enorm. Positiv ist, dass wir zum Beispiel viele Fachbücher, Lexika, Sprachbücher auf den Pulten finden, die wir uns früher nur im Ausland besorgen konnten. Die Slowakei hat hervorragende Buchillustratoren, die in der ganzen Welt bekannt sind, jedes zweite Jahr wird in Bratislava der Grand Prix organisiert- eine internationale Kinderbuchausstellung, die den besten Buchilustrator mit einem Goldenen Apfel krönt, zur Ausstellung werden Seminare und Workshops organisiert, die Kinder sitzen in der Jury als  Juroren und können ihre Meinung äussern.

In Europa arbeiten renommierte Zeitungen zusammen und brachten auf dem Markt eine Werbekampagne unter dem Motto: Das Lesen ist wieder IN. Als Abonnent einer Zeitung, bei uns ist es die Zeitung SME, kann man 30 Bestseller der Weltliteratur für einen günstigen Preis kaufen, ausserdem gibt es die Möglichkeit diese Bücher auch in Zietungskiosken zu kaufen. Viele Menschen argumentieren, dass sie zu Hause wenig Platz haben und deshalb leihen sie sich die Bücher in einer Bibliothek aus. Fast jede Schule und Hochschule verfügen über eine Bibliothek. Der Nachteil ist, dass gerade unser Buch ausgeliehen ist, oder dass die neuesten Bücher in der Bibliothek noch nicht zu Verfügung stehen. Jeder Benutzer einer Bibliothek braucht einen Leserausweis, beim Einschreiben bezahlen wir nur eine symboliche Summe, in der Kartothek suchen wir uns das Buch aus und wir können es für eine begrenzte Zeit nach Hause nehmen. Wer die Zeit überzogen hat, der bezahlt eine Summe, die zum Anschaffen neuer Bücher dient. Die wissenschaftlichen Institute haben eigene Fachbibliotheken, die zur Weiterbildung der Fachleute-  Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler und Doktoranden zur Verfügung stehen.

Es gibt tausend Gründe, warum man Bücher lesen sollte. Ein paar: lesen bildet, lesen macht Spass, lesen regt die Fantasie an. Ich habe durch das Lesen von Büchern das Schreiben gelernt. Für ausländische Leser gibt es keine bessere Möglichkeit, eine andere Sprache zu lernen. Ich denke, dass Bücher die Fantasie fördern und den Verstand des Menschen ansprechen- viel mehr als das Fernsehen. Wenn man liest, kann man seine eigene Welt erschaffen. Weil man durch Bücher in eine ganz andere Welt eintauchen kann, die man sonst nicht sehen kann. Ein gutes Buch will man nicht mehr aus der Hand legen. Es fesselt einen bis zum Schluss. Manche Bücher kann man in einem durchlesen, bei anderen muss man zwischendurch Pausen machen.

Ich lese oft an meinem Schreibtisch oder im Bett. Ich lese im Moment meistens im Zug, da habe ich die meiste Zeit. Zuhause setze ich mich zum Lesen in einen gemütlichen Sessel- ohne Dinge, die stören. Ich lese manchmal in der Schule, wenn ich eine Freistunde habe. Ich lese auch in der Bücherei und viel zu Hause. Am liebsten liege ich beim Lesen im Bett. Ich kaufe die Bücher wenig, weil die Bücher sehr teuer sind. Ich meine, dass das Buch das gute Geschenk zu Weihnachten, Geburtstag ist. Ich bekam viele Märchen von meinen Eltern, als ich klein war. Wir haben zu Hause verschiede Bücher, z.B. Märchen, Kochbücher, Atlasse und andere Bücher. Manchmal gehe ich auch in die Bibliothek. Zu meinen beliebten Autoren gehören Christian Jacq, Romain Rolland, Johann Wolfgang von Goethe.
 
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