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Dušan
Utorok, 26. mája 2020
Plattentektonik - Erdbeben - Vulkanismus
Dátum pridania: 20.08.2007 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: monciciacik
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 846
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 2.9
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 4m 50s
Pomalé čítanie: 7m 15s
 

Nach vielen Vulkanausbrüchen ist aus Hawai'i eine bizarre Lavalandschaft geworden. Da Hawaii auf der Pazifischen Platte liegt
und diese sich nach Nordwesten bewegt, wird die ganze Inselgruppe Hawaii in Millionen von Jahren im Kurilengraben bei Kamtschatka ( Halbinsel bei Russland ) verschwinden. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Inselgruppe Hawaii in einer Formation, einer von Südosten nach Nordwesten verlaufenden Linie, verläuft. Das kommt daher, dass Hawaii durch einen Hot Spot entstanden ist. Ein Hot Spot ist eine Stelle, an dem sich gltflüssiges Magma aus dem äußeren Erdkern seinen Weg durch die Erdplatte, in diesem Fall durch die Pazifische Platte, brennt. So eine Stelle wurde unter der jüngsten Insel Hawaiis geortet. Dieser Spot ist über lange Zeit stationär, während die pazifische Platte unaufhörlich über ihn hinweg wandert. Dadurch bilden sich immer neue vulkanische Inseln, wie z.B. Ni'ihau, Kaua'i, O'ahu, Moloka'i, Mau'i und Hawai'i ( Big Island ). Der aktuell vom Hot Spot gebildete Vulkan ist die noch nicht an die Meeresoberfläche getretene Insel Lo'ihi.

Wie oben bereits beschrieben, bewegt sich die pazifische Platte nach Nordwesten. Dadurch kommt also die Formation zustande. Die Pazifische Platte bewegt sich etwa 5 cm / Jahr nach Nordwesten. Daraus folgt, dass Hawai'i, die Hauptinsel vor etwa 0,4 Mio.
Jahren und O'ahu vor etwa 3,7 Mio Jahren über dem Hot Spot unter Lo'ihi gestanden haben muss.

Allerdings ist auch ein "Knick" in der Verlaufsrichtung der Inselgruppe zu erkennen. Die Forscher nehmen an, dass sich die pazifische Platte früher einmal anders bewegt haben muss. Die auf Hawaii entstandenen Vulkane sind Schildvulkane. Sie entstehen durch extrem dünnflüssige Lava. Schildvulkane sind nicht so gefährlich wie Schichtvulkane, da diese Vulkane, da sie im Gegensatz zu den Schichtvulkanen ( wegen der dünnflüssigen Lava ) keine oder nur sehr dünne Pfropfen bilden, der weitestgehend weggeschmolzen wird. Bei Schichtvulkanen ist die Lava zähflüssiger. Deshalb wird eine Verstopfung eher weggesprengt als eingeschmolzen ( hängt auch mit der Zusammensetzung der Lava zusammen ). Der Druck ist sehr hoch
und darum fliegen sog. Bomben sehr weit, wie das 1980 am Mount Saint Helens im Nordwesten der USA passierte. Dort war der aufgestaute Druck so groß, dass 400 m des Berges weggesprengt wurden. Es kann auch vorkommen, dass sich ein Lavasee bildet, der dann verschiedene Pegel haben kann. Am Beispiel des Kilauea ist dies sehr gut zu erkennen. Da die Ursache(n) eines Vulkanausbruchs bzw. Erdbebens früher unbekannt waren, wurden den vermeintlichen Vulkangöttern Opfer dargebracht. Daher sieht man am Kilauea auch oft Hawaiianer, die der hawaiianischen Vulkangöttin opfern, indem sie z.B. eine Flasche Whisky oder auch "Geld", oft buntbedrucktes Papier. Teilweise opfern auch japanische Touristen oder Geschäftsleute aus Spa Pelé, der hawaiianischen Vulkangöttin.
 
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