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Roman, Romana
Piatok, 23. februára 2024
Kriegsliteratur (Seminararbeit)
Dátum pridania: 09.03.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: dodoslav
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 4 443
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 16.5
Priemerná známka: 2.98 Rýchle čítanie: 27m 30s
Pomalé čítanie: 41m 15s
 
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Der Krieg ist so alt wie die Menschheit selbst. Er ist auch einer der grössten Schrecken der Menschen. Im Krieg werden die dunkelsten Schattenseiten der Menschheit wie Brutalität, Unbarmherzigkeit und Blutgier entlarvt. Deshalb ist er auch zu einem wichtigen Bestandteil der Literatur geworden. Die meisten Werke der Kriegsliteratur sind gegen den Krieg gewendet – für den Einzelnen bedeutet der Krieg nichts Gutes, der Impuls zum Kampf geht immer „von oben“ aus. Es gibt aber auch Werke, die den Krieg verhöhnen, ihn für notwendig, sogar für richtig erklären. Wir beschäftigen uns in dieser Seminarbeit mit den Hintergründen der Kriegsliteratur und ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft. „Früher habe ich Abenteuer erlebt: die Einrichtung von Postlinien, die Überwindung der Sahara, Südamerika – aber der Krieg ist kein richtiges Abenteuer, er ist nur Abenteuer-Ersatz. Der Krieg ist eine Krankheit, wie der Typhus.“

Antoine de Saint-Exupéry (aus „Flug nach Arras“)


Eines der ersten deutschen Werke, die man zur Kriegsliteratur zählen kann, ist das bekannteste mittelhochdeutsche Heldenepos, das “Nibelungenlied”. Es beschreibt den Krieg nicht direkt, sondern vereint zwei ursprünglich unabhängige Stoffe zu einer Einheit: die Sage von Siegfried und Brünhilde, und den Untergang der Burgunden unter ihrem König Gunther im Kampf gegen die Hunnen im 5. Jh. Eine grosse Rolle spielt in diesem Epos der Nibelungenschatz. Er ist ein Symbol für Macht und garantiert Überlegenheit über andere Herrscher. Die Überlegenheit über andere hat in dieser Zeit eine wichtige Rolle gespielt, wegen der ständigen Ausseinandersetzungen zwischen den Völkern. Der Nibelungenschatz ist aber auch ein Symbol allen Unglücks und aller Not. Diese Symbolik wird im Epos ausgenützt, um die Laster der damaligen Gesellschaft zu schildern. Das negative Handeln steht im Gegensatz zu den höfischen Idealen – Mord, Betrug, Hinterlist, Rache und Hass gewinnen die Oberhand.
Das Epos hat in der heutigen Zeit eine grosse Bedeutung. Es wird als nationales Kulturdenkmal angesehen, man glaubt dort typisch deutsche Eigenschaften zu sehen. Unter den Nationalsozialisten ist es für die Propaganda missbraucht worden.

In der Mitte des 15. Jahrhunderts beginnt die Epoche der Renaissance. Es ist eine geistige Bewegung der Kulturgeschichte, die die Wiedergeburt der Antike zum Ziel hat.
 
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