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Zlatica
Piatok, 28. februára 2020
DDR - Planwirtschaft und der Weg zur Marktwirtschaft
Dátum pridania: 23.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: stepnakoza
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 802
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 2.8
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 4m 40s
Pomalé čítanie: 7m 0s
 

So war es im Osten (DDR) aber nicht. Die Konkurenz hat gefehlt und so hat keiner so richtig um die “Kunden“gekämpft. Ein weiteres Problem war die Wahre die es zu kaufen gab, oder besser gesagt nicht gab. Die Geschäfte waren voll und das nur dank dem “Plan“. Doch oft war es so, dass man das kaufen konnte, was man eigentlich nicht brauchte. Und das war das grösste ökonomische Problem. Man hat dem Plan nach, das produziert, was die Menschen nicht verlangt haben. Es gab hier kein Regulierungsmechanismus (Nachfrage-Angebot; Grundprinzip des Kapitalismus), der das machen wurde. Öfters musste man auf einige Produkte mehrere Monate, wenn nicht ganze Jahre warten (Autos). Bananen gab es nur einpaar mal im Jahr, und man musste auch Glück haben, dass ihm einige übrig blieben. Das alles brachte die Planwirtschaft mit sich. Man darf nicht vergessen, dass der Staat für die Menschen sorgte, und die sich dessen bewusst waren. Die Arbeit in dieser Zeit war uneffektiv, was sich in der Arbeitsproduktivität der Menschen spiegelte (sehe. Tabelle 1.). Das einzige was die DDR mehr produziert hatte, als die BRD waren die schädlichen Emissionen (SO2, NO, usw.), und das fast viermal so viel. Im Energieverbrauch lag die DDR auch vorne. Jetzt sieht man, dass sie nur in den negativen Bereichen vorne lag, was nicht für das System in dem Staat spricht. So überrascht keinen, dass die Planwirtschaft zusammengebrochen ist. Die meisten Gründe habe ich versucht oben aufzuzählen.

Die neue Ära der Wirtschaftsführung sollte mit dem Zusammenschluss der DDR mit der BDR, sehr eng verbunden sein. Wie wir aber schon wissen, in der BDR gab es die Marktwirtschaft, die auf einer ganz anderen Grunlage stand, wie die Planwirtschaft. Um diese Beiden Länder wieder zu vereinen mussten viele Probleme aus dem “Weg geräumt werden“. Und bei den Unterschieden (Währungsystem, Wirtschaft), die es zwischen den beiden Ländern gab, war es alles andere als leicht. Zu dem Zusammenschluss musste es sehr schnell kommen, denn am sonsten wäre die Lage im Osten noch schwieriger geworden. Bedenkt man, dass sich die meisten Preise seit dem Jahre 1949 nicht verändert haben, ist es nicht schwehr sich vorzustellen was bei der ``Eröffnung`` des Landes nach Westen passierren könnte. Zuerst musste die Währung einig sein, um den Handel nicht zu hemmen und gleichzeitig auch allen Menschen die selben Bedingungen zu ermöglichen. Die Preisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland waren zu gross, und machten somit die Verbindung beider Länder noch schwieriger.
 
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