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Kristián
Sobota, 19. októbra 2019
DDR - Planwirtschaft und der Weg zur Marktwirtschaft
Dátum pridania: 23.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: stepnakoza
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 802
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 2.8
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 4m 40s
Pomalé čítanie: 7m 0s
 
Wie die meisten östlichen Staaten Europas, stand auch die DDR unter dem Einfluss Russlands, hauptsächlich in dem politischen Bereich. Die Wirtschaft war davor auch nicht geschutzt und somit herrschte in dem Lande (DDR) die Planwirtschaft. Das alles lässt sich auf die marxistisch-leninische Gesellschaftstheorie zurückführen. Den gerade sie haben den so wichtigen Baustein für die Planwirtschaft gelägt, hauptsächlich ihnen ist sie zu verdanken. Marx nach, soll dass Privateigentum (gemeint sind Firmen, Fabriken, Betriebe) verstaatlich werden, wobei der Markt seine Lenkungsfunktion (Baustein des Kapitalismus) verlieren soll. Diese Gedanken prägten die Planwirtschaft.

Und wie verlief die zentrale Planung?
Die Experten der Zentralplanungskommision legten die konkräten Zahlen vor, wieviel und haupsächlich welche Güter produziert, hergestellt werden sollen. Wenn das den Vorstellungen der Politiker entsprach, wurden die Pläne ausgearbeitet. Sie legten die Produktion und Verbrauch fest. Wenn dieser Prozess am Ende war, bekamen die Betriebe entsprechende Befehle, die genau definiert haben, was und wieviel davon produziert werden soll. Die Gesammte Menge geplanter Wahrenproduktion ist auf alle Fabriken verteilt worden. Sie mussten das dann auch erfüllen und Ergebnise der zentralen Planbehörde melden, die unter anderem auch für die Kontrolle sorgte (Erfüllung der Pläne). Diese Politik setzte sich auch in der Wohnungspolitik durch und die Probleme haben sich langsam sichtbar gemacht. Klar gab es nach dem Krieg (genauer nach dem Jahr 1949) viele neue Wohnungen für die Bewohner, das hatte man ja auch versprochen, und das hat auch der Politik entsprochen (den Menschen das zu geben, was sie brauchen-Sozialismus-der Staat soll für die Einwohner sorgen). Im Laufe der Jahre hat sich der Zustand aber rasant verschlechtert. Grund dafür war mal wieder das System. Die Miete war damals so niedrieg, dass der Staat (gleichzeitig der Vermieter) nicht das nötige Geld zur Verfügung hatte, das er zur Modernisierung und Neubau brauchte. Dazu wurden auch keine Ressourcen bereitgestellt. Der Zustand vieler Wohnungshäuser war so dramatisch, dass sie zusammengefallen sind. In den westlichen Staaten war unter den Besitzern der Wohnhäuser noch ein Wettbewerb (Mieter zu gewinnen), der dafür gesorgt hatte, dass der Standard erhalten blieb und sogar noch erhöht werden konnte. Die Menschen konnten sich aussuchen, wo sie wohnen wollten, entsprechend den finanziellen Möglichkeiten.
 
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