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Oto
Nedeľa, 5. decembra 2021
Hoerspiel (Rozhlasová hra)
Dátum pridania: 01.12.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Kubko
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 1 798
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 6.7
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 11m 10s
Pomalé čítanie: 16m 45s
 

Es ist nicht schwer sich die Dunkelheit des Bergwerks zu vorstellen, wenn man das Wasser tropfen hört, oder andre Geräusche, die im Bergwerk vorkommen, wie zum beispiel Explosion, Klopfen an die Wände, Rufen um die Hilfe und ähnliches.
Das nächste Land, wo das Hörspiel sein Zuhause fand, war die Frankreich. Hier unternahm die Geselschaft „Radio Paris“ ein Wettbewerb um das Hörspiel. Es sind 427 Spiele angekommen. Auf dem erste n Platz war das Spiel „Maremoto“. Diesmal haben die autoren wieder das Weg des Gefahr gewählt, weil die geschichte entwickelt sich auf Sinkendem Schiff. Am 22. 10 1924 wurde dieses Spiel ohne meldung gesended. Zuhörer, die das Spiel zufällig empfangten, haben gedacht, das es sich um ein tatsächliches Schiff – unfall handelt. Es ist interesant, das ihnen nicht eingefallen ist, das die Schiffe damals nur mit Radiotelegraf ausgerüstet waren. Solche Funkübertragung aus einem Schiff war damals noch nicht möglich. Dieses Spiel wurde später in Frankreich verboten. Offiziel wurde es in London am 25. 2. 1925 auf englisch gesendet.
In Paris hat seine Premiere das Hörspiel „Agonie“, wo keine spezielle Effekten auftreten, es ist nur ein Monolog des kranken Menschen. Hier wird erstes mal im Hörspiel das innere Monolog verwendet. Ausdrucksmitteln des Hörspieles, vergleich mit mehrsinnigen Spielformen

Das Rundfunk können wir nur durgh Gehör wahrnehmen. Es bietet uns nichts zum Sehen. Früher hat man das für ein Nachteil des Hörspieles gehalten. Heute ist uns schon bekannt, das gerade das Wahrnehmen von Tönen, Geräuschen und gesprochenen Wörter die stärkeste Phantasievorgänge entlösen kann. Damit muss man sehr geschickt mit Musik, Wort und Geräusch arbeiten, um die Gleichgewicht und Harmonie zu schaffen, aber auch seinem Ziel nahe zu kommen. Eine Liebeszene wirkt vollig anders, wenn sie mit langsamer Musik untertont ist, als wenn im hintergrund Kriegswaffen zu hören sind. Es reicht nicht, wenn der Autor beim Schreiben eines Hörspiel nur mit einem oder zwei von diesen drei Bausteinen rechnet. Dann könnte man gleich die Beletrie im Studio vorlesen. Das wäre aber kein Hörspiel. Im Rundfunk sind grundsätzlich zwei Arten von Mitteilungen zu hören:
-informative, klare, nicht untertonte, auf hohes Informativitätsgrad achtende Mitteilungen
-Mitteilungen, die mit Gefühlen überfült sind und weniger auf sein Informationswert achten.
Natürlich, können auch Fakten unsere Gefühle erregen. Wie zum Beispiel die Nachrichten aus den Kriegesländer. Dagegen eine Live-übertragung aus einem Hockeymeisterschaft, wo sich der Reporteur kräftig unsere gefühle beeinflussen Bemüht, kann uns nicht bewegen, wenn wir nicht für das Hockey interesiert sind. Damit entsteht die frage, welche von diesen beiden Arten für das Hörspiel geeignet ist. Das Hörspiel ist ein Kunstwerk.
 
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Zdroje: [1.] Chalupa, D. a kol.: Dramaturg v rozhlase, Praha, Č.S. Rozhlas (1981), [2.] Palkovič, P.: Cestami rozhlasovej tvorby, Študijný zoš. č. 34, Č.S. Rozhlas, Bratislava (1986), [3.] Draxler, V. a kol.: Príspevky k dejinám rozhlasu, Č.S. Rozhlas, Bratislava, (1978), [4.] Scheffner, H.: Theorie des Hörspiels, Reclam, Stuttgart, (1978), ISBN 3-15-009546
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