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Timotej
Pondelok, 24. januára 2022
Deutsche literatur
Dátum pridania: 30.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: neuvedeny
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 3 984
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 15.8
Priemerná známka: 2.97 Rýchle čítanie: 26m 20s
Pomalé čítanie: 39m 30s
 

Die Weite Verbreitung einer deutschsprachigen Bibel förderte die Entwicklung einer überregionalen deutschen Schriftsprache.

Volkstümliche Literatur Die Erfindung des Buchdrucks (1450) und die Verbreitung deutschsprachigen Bücher waren die Voraussetzung dafür, daß eine bürgerliche deutsche Literatur entstand (1470 - 1600). Die wissenschaftliche Literatur war in lateinischer Sprache verfaßt, die nur eine kleine Zahl Gebildeter verstand. Das Rittertum hatte an Bedeutung verloren und die höfische Dichtung lebte biß in die Zeit Maximilians (1519+) nur mehr in Erzählungen weiter. Die neue kulturtragende Schicht war nun das Bürgertum.

Der Schwank stellt kleine Konflikte im menschlichem Zusammenleben der Städter dar. Inhalte und Personen werden Klischeehaft dargestellt (z.B.: Ehekrach, Untreue der Frau, betrunkener Ehemann, der listige fahrende Schüler, der liebeshungrige Pfarrer, der betrügerische Kaufmann, der dumme Bauer,…). Bekannteste Schwanksammlungen sind Till Eulenspiegel und die Schildbürger. Die Fastanchtspiele waren Theaterstücke mit einer recht derben Sprache und Parodien und Verwechslungen. Hans Sachs Bemühte sich diese Form literarisch zu heben. Auch die lehrhafte Literatur war in der Zeit des Humanismus und der Reformation geschätzt. Moralische lehren sollten nicht nur in Predigten sondern auch in dichterischer Form vermittelt werden. Die Menschen wurden auf Fehler und Sünden durch Ironie und Satire aufmerksam gemacht. Wer sich nicht nach den Normen verhielt wurde als Narr dargestellt und ausgelacht. z.B.: Sebastian Brant - Das Narrenschiff



Das Barock ( 17.Jh )
Schon in der 2. Hälfte des 16.Jh. kam es zur Gegenreformation. Die Gegensätze zwischen Kaiser, Glauben und protestantischen Fürsten, die nach Selbständigkeit strebten wurden immer größer. 1618 begann der 30 Jährige Krieg in dem große teile Deutschlands zerstört wurden. Ein Drittel der Bevölkerung starb durch Krankheit, Hunger und Krieg. Das Deutsche Reich zerfiel in Dutzende Kleinstaaten und Frankreich bekam die Vormachtstellung in Europa. Die Fürstenhöfe wurden träger der Barokkultur. Die Fürsten regierten absolut und amten den französischen Hof nach Sie waren nur Gott untertan und die Gesellschaft wurde als gottgewollte Ordnung verstanden. Glück und Vergänglichkeit waren Leitmotive in Kunst und Literatur. Prachtvolle Bauwerke entstanden und die Musik diente der Verherrlichung Gottes. Aus Italien kam die Oper, die mit gewaltigem Aufwand gestaltet wurde. Die Dichtung stand auch im Dienste der Fürsten und diente der Verherrlichung. Freischrifftsteller gab es erst ab der 2. Hälfte des 18.Jh. Zur dieser Zeit gab es keine einheitliche deutsche Sprache und das Französische war auch in der Literatur vorherrschend. Martin Opitz verfaßte 1624 "Das Buch Von Der Deutschen Poeterey".
 
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