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Eugen
Pondelok, 18. novembra 2019
Italien
Dátum pridania: 17.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: mery
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 513
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 10.1
Priemerná známka: 3.01 Rýchle čítanie: 16m 50s
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Papst Stephan)II. und dem Frankenkönig Pippin)III. (751–768) begründete die Anfänge des späteren Kirchenstaates: Die Pippinsche Schenkung (754) sicherte dem Papsttum außer Rom den Besitz des byzantin. Ravenna zu. 774 wurde der Langobardenkönig Desiderius durch Karl d.)Gr. unterworfen; mit dem Schutz Karls für den päpstl. Besitz seit 800 war das erneuerte abendländ. Kaisertum verbunden. Nach dem Tod Ludwigs)II., des letzten karoling. Königs in I., kämpften in- und ausländ. Fürsten um die Kaiserwürde und die Krone von Ober- und Mittel-I. (seit dem 8.)Jh. ›Reichs-I.‹ gen.). Unter-I. wurde von den Sarazenen bedroht, die im 9.)Jh. Sardinien, Korsika und Sizilien eroberten. Otto)I. sicherte 951 das Langobardenreich der kaiserl. Herrschaft. Im Laufe des 11.)Jh. nahmen die Normannen Unter-I. in Besitz und wurden 1059 vom Papst mit Unter-I. und Sizilien belehnt; 1127 wurden Sizilien und Unter-I. durch den Normannen Roger)II. vereint (Verleihung der Königswürde durch den Papst). Nach dem Investiturstreit erstarkten im 11./12.)Jh. sowohl das Papsttum als auch die aufblühenden Städte (u.)a. Mailand, Venedig). Die Versuche zur Wiederherstellung der Reichsgewalt und zum Ausbau der Hausmacht unter den Staufern Friedrich)I. Barbarossa, Heinrich)VI. (Heirat mit der normann. Erbin Konstanze) und Friedrich)II., der auf Sizilien einen gut organisierten Staat begründete, scheiterten mit dem Tod Konrads)IV. (1254). Papst Innozenz)III. (1198–1216) gelang die Vollendung des Kirchenstaats. Französische Vorherrschaft, Zeit der Renaissance und spanischen Vorherrschaft (1260–1706): 1265 wurde Karl)I. von Anjou mit dem Kgr. Sizilien (Neapel [Königreich]) durch Papst Klemens)IV. belehnt. Seit der Sizilian. Vesper (1282) wuchs die Rivalität zw. den Anjou in Unter-I. und den aragones. Herrschern von Sizilien. Nach dem Scheitern der Machtpolitik Bonifatius')VIII. und dem Avignonischen Exil (1309–76), während dessen das Papsttum ganz unter frz. Einfluss geriet, erlangte der Kirchenstaat erneute Machtstellung erst unter Martin)V. (1417–31). Die Herrschaftsausweitung der Stadtstaaten auf das Umland (u.)a. 1390–1430 Eroberung der Festlandsbesitzungen durch Venedig) leitete einen Territorialisierungsprozeß ein. Nach jahrzehntelangen Hegemoniekämpfen bestand seit dem Frieden von Lodi (1454) ein labiles Gleichgewicht des italien. Staatensystems (Hauptmächte: Florenz, Kirchenstaat, Mailand, Neapel, Venedig). Störfaktoren bildeten die Verbindung italien.
 
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