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Vratko
Nedeľa, 29. novembra 2020
Italien
Dátum pridania: 17.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: mery
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 513
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 10.1
Priemerná známka: 3.01 Rýchle čítanie: 16m 50s
Pomalé čítanie: 25m 15s
 

In einem Referendum sprach sich die Bev. im April 1993 mit großer Mehrheit für polit. Reformen (v.)a. Einführung des Mehrheitswahlrechts) aus. Staats-Präs. L.)Scalfaro (seit Mai 1992) beauftragte daraufhin den parteilosen Gouv. der Zentralbank, C.)Ciampi, mit der Regierungsbildung. Nach erdrutschartigen Verlusten der Christdemokraten (seit 1993 Italien. Volkspartei) und Sozialisten bei den Kommunalwahlen im Nov. 1993 gewann bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im März 1994 die rechtsgerichtete Allianz des Medienunternehmers S.)Berlusconi die Mehrheit; Berlusconi wurde im Mai 1994 zum Min.-Präs. einer Regierungskoalition (Forza Italia, Lega Nord, Nationale Allianz u.)a.) gewählt. Nach dem Ausbleiben der von ihm zugesagten Reformen und dem Vorwurf der Verquickung von staatl. Macht und polit. Berichterstattung musste Berlusconi mit dem Auseinanderbrechen dieser Koalition jedoch bereits im Dez. 1994 zurücktreten. 1995 führte Min.-Präs. L.)Dini mehrere innenpolit. Reformen durch. Aus den Wahlen vom April 1996 ging das Mitte-Links-Bündnis ›Ulivo‹ als Sieger hervor; neuer Min.-Präs. wurde R.)Prodi. – Die italien. Außenpolitik suchte seit 1947 den Anschluß an das westl. Bündnissystem und die europ. Integration: I. war Mitbegründer der NATO (1949), des Europarats (1949), der Montanunion (1951), der WEU (1955), der EWG sowie der EURATOM (1957).


• Paestum
• Pompeji
• Camillo Benso Graf von Cavour
• Viktor Emanuel II.
• Giulio Andreotti.
 
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