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Simona, Šimon
Piatok, 30. októbra 2020
Österreich
Dátum pridania: 17.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: mery
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 730
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 11.3
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Jh., durch Erwerb von Adelsherrschaften, Vogteirechten und Kirchenlehen, durch Rodung, Landesausbau und Heiratspolitik (1192 Erwerb der Steiermark), eine von Bayern unabhängige Machtposition aufzubauen. 1156 kam es zur Verselbstständigung der Mark als Hzgt. Österreich.
Beginn der habsburgischen Herrschaft (1246–1546): Nach dem Aussterben des babenberg. Mannesstammes (1246) konnte sich der mit den Babenbergern verschwägerte spätere König Ottokar II. von Böhmen («1251–76) eines von Böhmen bis zur Adria reichenden Herrschaftskomplexes bemächtigen. Nach dem Tod Ottokars (1278) belehnte König Rudolf I. von Habsburg seine Söhne 1282/83 mit Ö. und Steiermark bzw. Krain und führte durch habsburg.-przemyslid. Doppelheirat seine Dynastie auf den Weg zum Hausmachtkönigtum, woraus sich die mehr als 600-jährige habsburg. Herrschaft in Ö. ergab. – Friedrich III. (« 1440–93) konnte sich in der Wahl zum Röm. König behaupten und erhob 1453 die österr. Erblande zum Erzherzogtum. Mit dem 1477 angefallenen burgund. Erbe wurde der erste Schritt zu einer europ. Großmachtstellung getan; 1491 konnte Maximilian I. die österr. Erblande unter einer Herrschaft vereinen. Das Haus Ö. erreichte durch Beerbung der span. Kronen durch Karl V. (1516) eine hegemoniale Herrschaftsbasis.
Aufstieg zur Großmacht (1526/27–1740): Ferdinand I. folgte ständ. Forderungen, als er in Vorbildfunktion für die dt. Territorialstaaten kollegiale Zentralbehörden errichtete, mit denen die Habsburger die altösterr., böhm. und ungar. Länder übergreifend regierten. Die Ausbreitung der Reformation vollzog sich in Ö. – abgesehen von Tirol und Vorderösterreich – v.)a. im Herrschaftsbereich Kaiser Maximilians II. und in Innerösterreich bis 1572/78. Die Abkehr von einer Politik der religiösen Zugeständnisse für ›Türkenhilfe‹ begann mit den gegenreformator. Maßnahmen Ferdinands II. ab 1590/95; dagegen formierte sich die vom prot. Adel geführte böhm. Konföderation in dem Willen, die böhm. und niederösterr. Länder zu einem antihabsburg. ständ. Bund zusammenzuschließen. Das Scheitern dieses Böhm. Aufstandes 1620 führte in den Dreißigjährigen Krieg. Ferdinand II. behauptete 1627/28 in den ›Verneuerten Landesordnungen‹ für Böhmen und Mähren das Haus Ö. gegen ständ. Macht.
Kaiser Leopold I. stellte sich im Zweifrontenkrieg (ab 1672) dem Expansionsstreben Ludwigs XIV. und seit 1663 den die österr. Erblande und das Hl.)Röm. Reich bedrohenden Osmanen. Die Auseinandersetzung mit Frankreich endete ungünstig für das Haus Ö., doch begründeten die Türkenkriege (1663/64 und 1683–99) den Aufstieg des Herrschaftsbereichs der dt. Linie des Hauses Ö. im O zur europ.
 
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