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Štvrtok, 28. októbra 2021
Ulrich Plenzdorf Die neuen Leiden des jungen Werther
Dátum pridania: 15.01.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: dana.homolova
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 1 118
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 4
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 6m 40s
Pomalé čítanie: 10m 0s
 
Ulrich Plenzdorf - Die neuen Leiden des jungen W.

Literatur in der ehemaligen DDR
Spaltung der deutschen Literatur:
Eine deutsche Literatur aus dem Osten - eine deutsche Literatur aus dem Westen.
- Spaltung nach der Zugehörigkeit zu einer Partei oder nach dem Wohnort des Autors
- Umgestaltung der politischen und ökonomischen Verhältnisse nach dem sovjetischen Vorbild
- auf der Basis des Marxismus - Leninismus werden ästhetische Richtlinien ausgearbeitet, die die Künstler einschränken
- man musste nach dem Motto: "Die Werke der Wissenschaftler, Schriftsteller und Künstler müssen die gesellschaftliche Realität widerspiegeln, sie müssen dem Volke verständlich sein und eine friedliche Aufbaumoral festigen." schreiben
1950 - Gründung des Schriftstellerverbandes- legt Richtlinien fest
- vergibt Nationalpreise und andere Preise
- Gründung des "Instituts für Literatur" - künstlerische und Marxsistisch-Leninistische Ausbildung der Schriftsteller
- im Jahre 1953 kommt es zu einer teilweisen Liberalisierung, die aber sowieso bald unterdrückt wird
- im Mittelpunkt stehen "positive Helden", der Lebensbereich von Bauern und Arbeitern bildet den Hintergrund
1961 - Errichtung der "Berliner Mauer" zwischen Berlin/Ost und Berlin/West
- staatliche und kulturelle Abgrenzung gegen die BRD
1971 - ein Programm der Zusammenarbeit zwischen Schriftstellern und Partei
- manche vorher verbotene Werke dürfen veröffentlicht werden
- Die neuen Leiden des jungen W. stießen allerdings schon auf Kritik

Zum Autor
- ein vielseitiger Autor, schrieb Prosa, Gedichte, Songs, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke
- geboren am 26.10.1934 in Berlin
- kommt aus einer die KPD unterstützenden Familie
- Studium der Philosophie in Leipzig
- 1958/59 - Soldat in der nationalen Volksarmee
- er absolviert die Filmhochschule in Babelsberg
- seit 1963 Szenarist im DEFA-STUDIO
- 1973 mit dem Heinrich - Mann - Preis, 1978 mit dem Ingeborg - Bachmann - Preis für seinen inneren Monolog "Kein runter, kein fern" ausgezeichnet

Werke: Film - Texte: Karla (1964); Der alte Mann, das Pferd, die Straße (1974)
Gutenachtgeschichte (1983)

- in der Vergangenheit wurden seine Stücke im ARD sowie im ZDF gespielt






Zum Buch
Ursprünglich als Film gedacht wurde es 1968/69 von der DEFA abgelehnt und deswegen zum Bühnenstück umgebaut. Später wurde es zum Prosatext umfunktioniert. 1973 hat man wieder versucht, aus dem Stück einen Film zu machen, aber das Versuch scheiterte wieder.
 
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