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Izabela
Piatok, 9. decembra 2022
Nationalismus in der schottischen Literatur
Dátum pridania: 05.07.2003 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: Matrix
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 158
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 9.3
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 15m 30s
Pomalé čítanie: 23m 15s
 

MacLean schrieb auch politische Gedichte und ist ein hochwertiger Autor, dessen Werk eine Renaissance der gälischen Literatur einleitete. Mackenzie, Compton (1883-1972)
Romanschriftsteller und nationalistischer Politiker. Er wuchs in England auf, entdeckte aber seine Vorliebe für Schottland, besonders für das keltische Schottland. Seine ehrgeizige Tetralogie The Four Winds of Love erinnert an einen Bildungsroman mit autobiographischen Zügen. Kritiker warfen ihm vor, die "SR" und seine Freunde ignoriert bzw. desorientiert zu haben. Bridie, James (eigtl. Osborne Henry Mavor, 1888-1951)
Dramatiker und Arzt, der häufig mit Shaw verglichen wird. Seine Dramen haben zwar schottische Züge, wurden jedoch eher für ein britisches oder gar englisches Publikum als für ein vorwiegend schottisches geschrieben. Gibbon, Lewis Grassic (eigtl. James Leslie Mitchell, 1901-1935)
In Schottland geborener Romanschriftsteller, Anthropologe, Journalist und Soldat, der ab 1919 größtenteils im Ausland und in England lebte. Gibbon war Kommunist und lehnte den politischen Nationalismus seiner Zeit ab, beschäftigte sich aber viel mit der schottischen Nation. Trotz seiner ständigen Kritik der "SR" bezeichnete er sich selbst als Teil der Bewegung. Politische Artung der "SR"


Geprägt von Sozialismus und Nationalismus; vergleichsweise apolitisch wie Bridie waren die wenigsten Autoren. Schwere Depression nach Ende des I. Weltkrieges wurde wg. Weltwirtschaftskrise ab 1929/30 noch schlimmer; vorübergehender Aufschwung nur im zweiten Weltkrieg. Hohe Abwanderungsrate, wesentlich höhere Arbeitslosenquote als in England. Führte zu Polarisierung der Gesellschaft und zu einer zahlungsmäßigen Abschwächung der Mittelschicht: Die Labour Party wurde stark. Schottland gilt als Hochburg des Linksnationalismus. Themen wie die Vertreibung der Hochlandschotten, der Jakobitenaufstand von 1745, die Schlachten gegen die Engländer und die Reformation spielen natürlich eine große Rolle in der Literatur der "SR" als Hintergrund im Kampf für die Unabhängigkeit und für soziale Gerechtigkeit. Radikale Linksnationalisten:


MacDiarmid
Linksextrem. Gespaltenes Verhältnis zur Labour Party ("geistige Mittelmäßigkeit, Mangel an selbständigem Denken, falscher Internationalismus, bornierte Gleichmacherei"). Als Nationalist und Verächter der Massengesellschaft in den 20ern und 30ern NS-Sympathien (entwarf Programm für einen schottischen Faschismus, sprach von "Butsgefühl" und stellte Hitler auf eine Stufe mit Ghandi (!!), ging aber später auf Distanz zu den Nationalsozialisten.
 
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