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Hedviga
Nedeľa, 17. októbra 2021
Die Schweiz in den Kriegsjahren
Dátum pridania: 30.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: mondeo
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 187
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 8.3
Priemerná známka: 2.96 Rýchle čítanie: 13m 50s
Pomalé čítanie: 20m 45s
 

Edgar Bonjour, sind hart im Urteil mit den Schweizern. Sie sagen, der schweizerische Bürger habe das knapp bemessene Brot nicht mit den Flüchtlingen teilen wollen; auch habe er die Konkurrenz der Flüchtlinge gefürchtet. Bei Bonjour fallen Ausdrücke wie Brotneid und verhärtete Herzen. Bonjour ist nicht der einzige, der erklärt, daß die gesamte Generation der damaligen Zeit versagt habe. Das schweizerische Volk war nicht gezwungen, die unmenschliche Asylpolitik der Behörden zu befolgen, hart gesagt, hat die gesamte damalige Generation versagt. Judenfrage in der Schweiz

Es ist schwer überhaupt einen Unterschied zu finden zwischen denen, die Juden vergasen, und denen, die nichts dagegen tun. Die hohen Behörden der Eidgenossenschaft trafen die verhängnisvolle Vereinbarung mit Deutschland, daß deutsche Juden mit dem Stempel "J" in ihrem Reisepaß gekennzeichnet werden. Zweiter Punkt der Vereinbarung war, daß deutsche Juden nicht in die Schweiz einreisen durften. Die Folgen dieser Vereinbarung waren verheerend, denn in den letzten Kriegsjahren kam das "J" im Paß einem Todesurteil gleich. Das "J" (Jude) bedeutete, daß der Gekennzeichnete, fiel er der Gestapo in die Hände, in einem Vernichtungslager getötet wurde. Das war wohl eine Eskalation, die 1938 beim Treffen der Vereinbarung noch nicht abzusehen war, trotzdem bleibt das Verhalten der Schweiz unverzeilich. Es stellt sich nun natürlich die Frage, wie es in der Schweiz überhaupt um den Antisemitismus bestellt war. Mit Schlagzeilen, die oft eine ganze Breitseite der schweizerischen Zeitungen einnahmen, wurden die Leser aufgerufen: "Eidgenossen erwacht! Die Juden sind unser Unglück!". Wie kann es uns also überraschen, daß man jüdische Flüchtlinge nicht aufgenommen hat? Es gab einen Unterschied zwischen dem deutschen und dem schweizerischen Antisemitismus: In der Schweiz waren nirgends Juden an wirtschaftlich oder politisch einflußreichen Stellen, so konnten die Antisemitisten nicht die Meinung verbreiten, daß man unter einen direkten Bedrohung durch die Juden stand. Abschließend muß man sagen, daß die schweizerische Bevölkerung sich im Wesentlichen nicht besser verhalten hat als die deutsche. Der Unterschied lag einzig und allein bei der Regierung. Schlußwort

Im Schlußwort will ich versuchen, kurz die Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg zusammenfassen, und dann einen Bogen in die heutige Zeit zu spannen. Die Schweiz war zwischen 1939 und 1945 nie in irgendwelchen militärischen Auseinandersetzungen involviert gewesen.
 
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