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Lukáš
Pondelok, 18. októbra 2021
Die Geschichte der USA zwischen den beiden Weltkriegen
Dátum pridania: 23.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: stepnakoza
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 865
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 11.9
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 19m 50s
Pomalé čítanie: 29m 45s
 

kaum gab) zu reduzieren. Er verfolgte eine Politik des gemäßigten Isolationismus und ließ die Beteiligung der USA am Internationalen Gerichtshof - zögernd - zu. Entgegen der von den Vorgängern befolgten Monroe-Doktrin8 verminderte er den Einfluss der USA in Mittel- und Südamerika. Wirtschaftlich hatte sich Coolidge keinen Problemen zu stellen, da es seit dem Ende des 1.WK einen immer steileren Wirtschaftsaufschwung gab, der während seiner Amtszeit das amerikanische Leben prägte. Dafür gibt es viele Begriffe: ,,Prosperity" (bedeutet wirtschaftliche Blüte), ,,Big Business" (,,Großes Geschäft"), ,,The roaring Twenties" (,,Die wilden Zwanziger"), aber der bekannteste ist wohl ,,Golden Twenties" (,,Goldene Zwnaziger"). Durch den Ausbau und die Weiterentwicklung der Industrie, verbunden mit dem amerikanischen Bürger als Konsument, begann ein Boom (starker Aufschwung) in allen Branchen. Besondere Erfolge hatte die Automobil-Industrie zu verbuchen. Die kostengünstigen Autos konnte sich fast jeder leisten und so stiegen die Autozahlen von 1923 mit 15 Millionen auf 26 Millionen im Jahre 1926. 1929 hatte schon jede fünfte Person ein Auto. (In Deutschland kam zu dieser Zeit ein Auto auf 130 Einwohner !) Dadurch wurden in der Automobilherstellung mehr Arbeitsplätze benötigt. Die Folgen waren aber noch weitreichender: Öl zum Betrieb der Autos musste gefördert und in Raffinerien aufgearbeitet werden, Straßen wurden gebaut, Transportunternehmen (die nicht nur Öl transportierten) wurden eröffnet, Tankstellen und Werkstätten waren die logische Konsequenz. Auch in anderen Branchen setzte ein Boom ein, der Film entstand, die Bauindustrie hatte Hochkonjunktur. Es wurden Büro- und Fabrikgebäude, aber auch die sensationellen Wolkenkratzer, die heute noch das Stadtbild durch ihren Zwanzigerjahrestil prägen, gebaut. So sank die Arbeitslosigkeit enorm und ein Massenwohlstand setzte ein. Durch sinkende Produktionspreise und steigende Einkommen konnte fast jeder fast alles kaufen - es war eine Konsumgesellschaft entstanden. Für Produkte wurde im Rundfunk, auf großen Werbeflächen, Plakaten oder im Kino geworben. So wurden 2/3 aller Auto- und Haushaltswarenkäufe auf Raten gekauft. Aufgrund des Wohlstands und der steigenden Mobilität der Bürger zogen viele aus den unattraktiven, lauten, verschmutzten Städten in die ,,suburbs" (Vororte) wo man einen Garten hatte und in Ruhe und ohne Verschmutzung leben konnte. Die Fahrt zum Arbeitsplatz in der Stadt wurde zum Alltag.
 
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