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Sabína
Streda, 27. októbra 2021
Die Geschichte der USA zwischen den beiden Weltkriegen
Dátum pridania: 23.11.2002 Oznámkuj: 12345
Autor referátu: stepnakoza
 
Jazyk: Nemčina Počet slov: 2 865
Referát vhodný pre: Stredná odborná škola Počet A4: 11.9
Priemerná známka: 2.95 Rýchle čítanie: 19m 50s
Pomalé čítanie: 29m 45s
 

Währenddessen stiegen in den Städten die Grundstückspreise, was ein Grund zum Bau von Hochhäusern war, aber die Wohnungspreise sanken aufgrund der geringen Lebensqualität. So wurden die Häuser, die nicht renoviert und an reiche Bürger verkauft wurden, wenn sie nicht neuen Hochhäusern weichen mussten, von Ärmeren, Kriminellen, Drogenabhängigen und alten Menschen, die nicht mehr wegziehen wollten oder konnten, bewohnt. Es entstanden die Elendsviertel, die ,,Slums". Die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößerte sich, die Unzufriedenheit stieg. Deswegen war 1924 der Ku Klux Klan auf dem schrecklichen Höhepunkt von Mitgliederzahl und Gewalttaten angelangt. 1924 wurde der Dawesplan9 zur Regelung der deutschen Reparationen gemacht. 1927 fand die Genfer Konferenz statt, bei der USA, Großbritannien und Japan erfolglos versuchten, eine Übereinkunft für die weitere Abrüstung zu erzielen. 1928 wurde der Briand-Kellogg-Pakt10 von dem französischen Außenminister Briand und dem amerikanischen Außenminister Kellogg ausgearbeitet und von 15 (und später mehr) Staaten unterzeichnet.
Die Regierung Hoover11 (1929 - 1933)
Viele vom Reichtum mehr oder weniger gesegnete, amerikanische Bürger legten ihr Geld in Aktien an. Dadurch stiegen, obwohl durch die hohe Produktionskraft und die sinkende Kaufkraft eine Überproduktion eintrat (Schon 1926 war der Markt gesättigt und die Sättigung nahm noch zu.), die Aktienkurse, die dann weitere Bürger (vor allem Kaufleute, Handwerker und Bauern)dazu verführten, sich Geld bei Banken zu leihen und dieses an der Börse zu investieren. Im Sommer 1929 hatten die Kurse ihre Höchstwerte erreicht. Daraufhin begann der Fall der Kurse. Am 29.Oktober 1929 trat an der New Yorker Börse der Börsenkrach am ,,Black Friday" (,,Schwarzer Freitag) ein. Diese Kurse stürzten ab, eine Börsenpanik erfasste das Land. In der Hoffnung noch etwas retten zu können, verkauften fast alle Aktionäre. Die Kurse gingen noch schneller, lawinenartig zurück. Die Folgen waren Schließung von Banken und die Armut vieler Bürger. Betriebe mussten schließen. Mehr Bürger verloren ihre Arbeit und somit ihr Einkommen und folglich mussten wegen fehlender Kaufkraft noch mehr Betriebe schließen. Staatliche Hilfe gab es kaum oder gar nicht und, das Ausmaß der Krise unterschätzend, unternahm Hoover auch nicht das Geringste um den arm gewordenen Bürgern unter die Arme zu greifen, schließlich würde sich nach seiner politischen Überzeugung der Markt selbst heilen. Später bat er Unternehmensleiter, keine Lohnkürzungen vorzunehmen, um die Kaufkraft der Verbraucher nicht noch mehr zu schmälern. Das konnte aber nicht lange befolgt werden.
 
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